Aufwärmen zur #EM2016 mit Fußball-Funfacts

Fußball EM 2016, Berlin Training
Fußball ist wohl eines der wenigen Ereignisse auf der #Welt, bei dem wir Europäer uns auch selbst genügen. Nichts fesselt mehr Menschen an die Couch oder in die Kneipe als Fußball. (c) Fotos Free Redam

 

Dieses Jahr hat Frankreich bereits zum dritten Mal die Ehre Teams, Fußballfans und Investoren zur Europameisterschaft willkommen zu heißen. Mittlerweile ist klar, welche #Bayernspieler für #Deutschland nach Frankreich fahren; die Kader der #Nationalmannschaft steht fest. Um die Stimmung schon mal so richtig anzuheizen, hier ein paar #Funfacts zum Thema Fußball:

Fact #1:

Hoffentlich zieht keiner unserer Jungs bei dieser Europameisterschaft die Arschkarte. Aber wusstet ihr, dass der #Trendbegriff „Arschkarte“ aus dem Fußballsport kommt? Unter Schiedsrichtern ist es nämlich weit verbreitet, die #roteKarte in der Gesäßtasche aufzubewahren. Die gelbe Karte dagegen steckt in der Brusttasche, weil sie viel häufiger zum Einsatz kommt. Auf diese #Art erleichtern sich die Schiris die Arbeit: Ohne nachzudenken können sie #blitzschnell auf die richtige Karte zugreifen.

Fact #2:

Auf den Färöer Inseln sind starke Winde der Grund, warum dort der Ball bei einem #Elfmeter festgehalten werden darf. Für die nächste WM/EM erhält diese Inselgruppe als Austragungsort aller Wahrscheinlichkeit nach das Prädikat „Ungeeignet“.

Fact #3:

Auch ohne Foul kann ein Fußballspiel eine schmerzhafte Angelegenheit sein: Eigentlich wollte Paulo Diogo nur mit Servette Genf Fans den entscheidenden Treffer zum 4:1 gegen den FC Schaffhausen feiern, doch die spontane #Party endete für ihn im #Krankenhaus. Schuld war nicht der #Alkoholkonsum, sondern sein Ehering, der sich an einem Zaun verfangen hatte. Durch den Vorfall verlor der Mittelfeldspieler zwei Fingerglieder und erhielt vom Schiedsrichter Etter eine gelbe Karte für seinen übertriebenen Jubel.

Fact #4:

In Brasilien schoss ein Stürmer bei einem regionalen Spiel mit solcher Wucht gegen den Ball, dass dessen Nähte platzten. Während die äußere Lederhülle liegen blieb, flog die innere Gummiblase ins Tor. Der Schiedsrichter ließ sich nicht beirren: Das Spiel im brasilianischen Bundesstaat Paraíba endete 0,5:0. Seit den 40er Jahren hat sich die Qualität der Fußbälle in Brasilien enorm verbessert, was auch die Weltmeisterschaft in Brasilien gezeigt hat.

Was erwartet uns wohl bei dieser EM? Hoffentlich kehren alle Spieler und Fans mit zehn Fingern an der Hand in ihre Heimatländern zurück. Wir jedenfalls freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb bei unserem Nachbarn und drücken unserem Favoriten ganz fest die Daumen.

 

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