Come la conoscenza della lingua tedesca ti aiuterà a raggiungere i tuoi obbiettivi

5 motivi per imparare il tedesco

http://www.spricht-deutsch.de

Quando si pensa alla lingua tedesca molti di noi hanno l’istintiva sensazione di una lingua ostica e lontana dalla nostra, il cui apprendimento non risulta affatto facile. Eppure il numero di persone che si cimenta nello studio del tedesco è recentemente molto aumentato.
Infatti se si lasciano da parte i luoghi comuni e si passa concretamente a guardare tutti gli svariati vantaggi che imparare il tedesco oggi apporterà al tuo futuro domani, ci si rende conto che questa lingua può essere la chiave di volta nel raggiungere i tuoi obbiettivi.

1. Se cerci lavoro e vuoi fare carriera la lingua tedesca è una vera e propria marcia in più per il tuo curriculum!
La Germania è la prima economia in Europa e la terza a livello mondiale. Ciò comporta un vero e proprio dischiudersi di opportunità lavorative, sopratutto nel settore commerciale e della tecnologia. Tali possibilità, inoltre, non si devono ricercare unicamente in Germania. Quest’ultima, infatti, è il principale partner commerciale italiano e la conoscenza del tedesco può aiutarti a trovare lavoro sia all’estero sia in Italia.

2. Maggiore capacità di comunicazione. Il tedesco è la lingua più parlata d’Europa e i tedeschi sono tra i maggiori viaggiatori al mondo.
Ciò ti darà la possibilità di comunicare non solo in Germania e in tutti i paesi tedescofoni ma anche in viaggio e in tutti gli hotel o ostelli turistici. Non solo, conoscere il tedesco ti darà la possibilità di usarlo nel settore turistico e avere al lavoro una qualificazione in più.
In pratica avrai sempre l’opportunità di allenarti con il tedesco ovunque senza perdere la pratica.

3. Essere al passo con i tempi.
Il tedesco è una lingua che si sta diffondendo sempre di più in tutti i settori e soprattutto in quelli innovativi.
La tecnologia e le ricerche scientifiche sono molto importanti nei paesi tedescofoni e l’apertura di posizioni per PHD sono all’ordine del giorno.
Per questo il tedesco nelle pubblicazioni scientifiche è le seconda lingua e c
onoscerla vi sarà utile per essere sempre al passo con i tempi. Non a caso le industrie del futuro si stanno formando in Germania.

4. In Germania il sistema formativo e assistenziale è avanzato.
La Germania sponsorizza ricercatori e studenti durante il loro periodo formativo così come chi cerca lavoro, attraverso sussidi e/o la disoccupazione, in base al caso.
In Germania non avrai l’idea di essere lasciato solo mentre costruisci il tuo futuro.

5. Il tedesco è la lingua della cultura. La filosofia, la musica e la letteratura hanno una ricca tradizione culturale in Germania. Per questo il tedesco è la terza lingua nella pubblicazioni di libri dopo l’inglese e il cinese. Conoscere il tedesco ti permetterà di leggere tutte le pubblicazioni e gli autori non reperibili sul cartaceo o su e-book nella tua lingua madre allargando gli orizzonti della tua conoscenza.

Lo studio del tedesco ha iniziato ad affascinarti? Se sì, inizia a pensare al tuo domani e impara la lingua del futuro.

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Julia Schatz -Schauspielerin-Sprecherin-Schauspielpädagogin-Sängerin-

-Schauspielerin-Sprecherin-Schauspielpädagogin-Sängerin-

Ich sehe dich!

Schauspiel – Meine Leidenschaft! Ich liebe es in verschiedene Rollen zu schlüpfen, deren Charakter mit allen pro und contra kennen zu lernen, deren Haltung, Stimme und Macken einzunehmen! Neues zu erfahren und zu finden, selbst für einige Stunts bereit sein – Man lernt nie aus!

All das nur in die Stimme verpackt tobe ich mich als Sprecherin für verschiedene Projekte aus. Auch als Sängerin liebe ich es die Menschen zum lachen, weinen, zum tanzen und zum einfach nur leben zu bringen.

Meine Lebenserfahrung und Schauspielausbildung haben es mir ermöglicht, das Leben in unterschiedlichen Perspektiven zu sehen und erleben. Doch die Ausübung meiner Leidenschaft reicht mir nicht aus.

Ich möchte so einiges mit anderen teilen. Durch meine Zusatzausbildung als Schauspielpädagogin möchte ich diese Erfahrungen nun mit Ihnen teilen. Denn gerade im Perspektivenwechsel liegen ungeahnte Lösungen verborgen – Sie müssen sie nur aufdecken!

Selbstständig denken, eine eigene Meinung haben und zu dieser zu stehen, dabei das Team nicht aus den Augen verlieren, denn zusammen ist man schließlich stärker – dies ist nur ein kleiner Auszug der Nebenwirkungen meiner Arbeit.

Was wird gebraucht? Was wird gesucht? Was fehlt?

Aktuelles Workshopangebot

Minenfelder’ (Thema Drogen, Sucht und Selbstbewusstsein)

Welche Drogen gibt es (legal und illegal)? Welche Wirkung haben diese im negativen als auch positiven? Was ist Sucht, was ist Co-Abhängigkeit? Was kann ich tun? Wie stärke ich mein Selbstbewusstsein? Was brauche ich – was nicht?

Get up’ (Ziele setzen)

Welche Bedeutung haben Ziele? Welche Ziele habe ich? Wie baue ich meine Ziele auf, um diese zu erreichen?

Mobbing’ (Wege aus der Mobbingfalle; Teamstärkung)

Was ist Mobbing? Welche Auswirkungen hat Mobbing auf mein Leben? Was kann ich als Außenstehender oder als Betroffener dagegen tun?

Aktuelles Trainingsangebot

Körper und Sprache“

Ob im Vorstellungsgespräch oder beim Halten von Reden – wie nehme ich die richtige Körperhaltung ein? Was signalisiert meine Körpersprache? Wie setze ich meine Stimme richtig ein?

Vorbereitung für Vorsprechen an Schauspielschulen”

Aktuelles Kursangebot

Improvisation“

Wer sich aus dem Alltagstrott heraus bewegen, seinen Horizont erweitern und neue Erfahrungen sammeln möchte, mal die Perspektive von Kind, König oder Bettler einnehmen will – der findet sich in meinen Improvisationskursen gut aufgehoben!

 

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Crew-United

Gibt es keine weibliche Fachkompetenz?

Nachlese 13. Mitteldeutscher Unternehmertag in Leipzig

 

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(C) Ralf Lemp

 

Das Format ist durchdacht – ohne Frage: Unternehmen vom Konzern bis zum KMU sponsern die alljährliche Veranstaltung (http://convent.de/de/archiv/mittelstandstage/13-mitteldeutscher-unternehmertag/) und treten im Gegenzug als Referenten auf; mit Themen, die für Mittelstandsunternehmen von Relevanz sind; am Montag 5. Dezember in Leipzig beherrschte die Digitalisierung in allen Facetten das Referenten- und Kompetenztableau: Vom papierlosen Büro über vernetzte Geschäftsprozesse bis zu Cyberkriminalität und drohendem Datenverlust in der Cloud.

„Daten weg – Unternehmen weg“ warnte ein Vortragender (http://www.dataprotectionpartner.de) und spannte den Bogen von IT-Sicherheit als Chefsache bis zur Risikovermeidungsstrategie (Compliance) eines Unternehmens durch Identifizierung aller relevanten Prozesse und Akteure für mögliche Datenlecks und Verstöße gegen Rechtsvorschriften.

Gut durchdacht ist das Format Mitteldeutscher Unternehmertag auch mit Blick auf die Teilnehmersondierung: Der Großteil der verfügbaren Plätze ist für die Zielgruppe selbst reserviert, ein kleines Kontingent ist der Beraterszene vorbehalten. Das Catering ist ausgezeichnet und nur zwei Tage nach der Konferenz holten die Veranstalter das Feedback der Besucher ein – das mutet selbstverständlich an, ist es aber noch lange nicht. Die sehr gut besuchte Konferenz gab dem Gesamtkonzept Recht.

Ist unternehmensrelevantes Wissen männlich?

Dennoch gibt es aus meiner Sicht zwei markante Kritikpunkte: Augenfällig nicht nur für mich als Frau, sondern auch meinen Kollegen sehr befremdlich aufgefallen, war die seitens des Veranstalters rein männlich dominierte Besetzung  – vom Moderator der Veranstaltung über den Impulsvortrag bis zu den insgesamt 12 Foren schien die Welt des Wissens für den Mittelstand im Verständnis  ausschließlich männlicher Kompetenz verhaftet. Nicht ein weibliches Wesen wurde auf der Bühne und in den Referenten-Rollen gesichtet. Gibt es keine kompetenten Frauen? Das ist wohl mehr als unwahrscheinlich. Hier wäre seitens der Veranstalter ein wenig mehr Fingerspitzengefühl gefragt. Nun, ein 14. Mitteldeutscher Unternehmertag ist gewiss in Planung!

Wissenserwerb durch Aktivität

Auch hier mit Blick auf künftige Veranstaltungen ein Tipp: Mehr Diskussion und vielleicht sogar aktive Workshop-Module statt fast 50-minütigem Frontalunterricht würden sich auch vom Wissensinput her stärker einprägen und so auch im Unternehmeralltag intensiver nachhallen.

Katharina Daniels ist Fach- und PR-Journalistin, vorrangig in den Themenfeldern Wirtschaft und Organisationspsychologie sowie Klinik- und Medizinkommunikation. Sie arbeitet als PR-Beraterin für Vorstände, Geschäftsführungen und Führungskräfte. Ihre ausgewiesene Kernkompetenz liegt in der Entwicklung adäquater Kommunikationsstrategien zur Darstellung von Unternehmen in der Öffentlichkeit und für die interne Mitarbeiterkommunikation.
Frau Daniels ist ebenso Bundespartner in http://www.VBU-Berater.de Verband

Auf einmal Wossi

riccardo-annandale
Im Geschichtsunterricht waren sie immer die Bösen, #heute kann man, um ehrlich zu sein, mit dem Begriff „Ossi“ wenig anfangen. Um das zu ändern, habe ich mich für ein Studium im Osten entschieden. So wurde ich zu einem im Osten lebenden Wessi, kurz Wossi. (C) Ricardo Annandale

 

Klischee, Realität und irgendetwas dazwischen

Neben der Möglichkeit ein anderes Stück #Deutschland kennenzulernen, lockte natürlich
auch die Aussicht in einer günstigen Großstadt wie #Dresden oder #Leipzig leben zu
können. In meiner Vorstellung entstand ein unbeschwertes #Bild meines künftigen
Ost-#Lebens, das von billigen Mieten in den angesagtesten Stadtteilen und niedrigen
Getränkepreisen in #herrlich ranzigen #Clubs gespickt war. Die Sache mit den Getränken
traf stellenweise zu. Dennoch übertrifft eine #lokale, #faire Limo ein kapitalistisches
Süßgetränk, wie #CocaCola, preislich, und wir Ossis und Wossis zahlen gerne den einen
Euro mehr, für eine #bessere #Welt versteht sich.
Apropos Klischees. Bei meiner Ankunft wurden meine vorurteilsbehafteten Erwartungen
enttäuscht, weil ich weniger #Ronnies, Mandys oder Cindys getroffen habe als erwartet.
Aber in seltenen Fällen entspricht dieses Klischee der Realität. Wenn mir dann ein Ronnie
über den Weg läuft, unterdrücke ich bis heute ein Grinsen. In solchen #Momenten ärgere
mich insgeheim über mich selbst, dass ich nach all den Jahren in meine alten Denkmuster
zurückfalle.

Billige Wohnungen im Kiez – das Ende eines Traums

Wohnungen mit Kohle zu wärmen, das klingt herrlich nach Osten. Allerdings ist die
Gentrifizierung auch an den Grenzen zu #Polen oder Tschechien angekommen. Ein
Kohleofen erwärmt alte Häuser mit wunderschön hohen Decken genauso gut, wie eine
Zentralheizung, aber die erzeugte Wärme ist anders, sie fühlt sich richtig gemütlich, ja
heimelig an. Wenn wirklich jedes #Haus dem Sanierungswahn zum #Opfer gefallen ist, und auch diese antiquierte Heizform ausgestorben ist, wird sie bestimmt nicht nur mir fehlen. Mit ihr verschwindet auch der für #Studenten, junge #Familien und Geringverdiener erschwingliche Wohnraum in attraktiven Vierteln. Schade eigentlich.

Und heute so?
Wer heute durch den Osten fährt, bemerkt neben leeren und einwandfreien Autobahnen,
dass Helmut Kohl Recht behalten hat: Die Landschaft blüht.
Zur Nachwendezeit war ich noch zu jung, um diesen rasanten Entwicklungsprozess
wahrzunehmen. Wahrscheinlich hätte er mich, wie der Rest der Wessis, gar nicht
interessiert. Aber ich sehe sie jetzt blühen und genieße ein #Wochenende im Thüringer
Wald oder in der Sächsischen #Schweiz genauso, wie eines im Schwarzwald oder dem
Siebengebirge. Diese Naherholungsgebiete garantieren Wanderspaß, der weniger als eine
Stunde von der nächsten Großstadt entfernt ist.
In den Städten wiederum sind die hippen Studenten-/Familienviertel #progressiv und
wecken die Neugier auf alternative Lebensmodelle. Bei dem Begriff #Bio schwingt in
Dresden oder Leipzig nach wie vor eine idealistische Vorstellung mit. Hier überwiegt immer noch die Vorstellung einiger, dass mit verändertem Konsumverhalten Einfluss auf die Lebensmittelindustrie ausgeübt werden kann. Hier spielt das Geltungsbedürfnis keine Rolle, sich mittels seiner Ernährung gesellschaftlich zu profilieren.
Generell ist mein Leben im Osten wesentlich entspannter, als ich es aus meiner West-#Heimat kenne. Der Umgang miteinander ist offener, man spricht miteinander über alles.

Schade nur, dass ich dieses Gefühl mit so wenigen teilen kann, denn nach wie vor bin ich
diejenige die Familie und Freunde im Norden, Westen oder Süden der Republik besucht. Es
scheint, als ob sich immer noch viel zu wenige für den Osten interessieren.

Osten und Westen sind heute nur noch geografische Angaben. Besuche einen #Deutschkurs in Deutschland oder Österreich,  erweitere dein Sprachwissen und werde ein Teil der deutschen Kultur!

Wo Du uns auch besuchen kannst:

http://www.berlin-training.eu

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http://www.italianoitaliano.com

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Beere, eiskalte Arroganz und letzter Versuch? Oder warmes Kaminfeuer?Berry, cold arrogance and last attempt? Or one of warm fire?

Gutes Aussehen…

claudiakutscha

In diesem Winter setzt die Kosmetikindustrie auf die Trendfarbe Beere. Von dunkel Pink bis Pflaume oder tief lila Beere, abweichend in Bordeaux, ist jeder Ton trendy. Viele sehen LILA als letzten Versuch oder um eiskalte Arroganz ausstrahlen zu lassen. Nur wenige sehen, dass sich hinter den Beeren-tönen eine gewissen Wärme verbirgt, die man mit ROT nicht ausstrahlen kann. Man wirft mir vor, meist nur über große Namen wie glamglow oder Bobbi Brown Kosmetik zu schreiben und diese Marken zu bewerben. Tatsache ist jedoch, dass ich selbst auch die günstigen Marken Catrice ect. benutze. Selbst die Stiftung Warentest hat bestätigt, die günstigen Marken brauchen sich hinter den großen Namen nicht verstecken. Die Tendenz, dass billige Produkte es durchaus mit der teuren Konkurrenz aufnehmen können, zog sich für die Tester durch die gesamte Palette von Hautpflege für Sie und Ihn, dekorativer Kosmetik, Sonnenschutz, Haar- oder Zahnpflege. Herausragend bei dieser Studie, war die…

Ursprünglichen Post anzeigen 493 weitere Wörter

Watt will man Meer!

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Die #Nordsee ist vielleicht nicht so #warm wie die #Karibik, aber dafür muss man auch keinen Schnorchelkurs besucht haben, um Meeresbewohner aus nächster Nähe zu beobachten. Das und noch so einige andere Überraschungen mehr erwarten einen hoch oben im Norden. (c) Fotos Free Redam

Entdecker in der Nordsee

Die Nordsee ist das größte Wattenmeer der #Welt, der 400 Kilometer lange Küstenstreifen reicht von den Niederlanden bis an die Grenze Dänemarks. In diesem Gebiet bauen sich Sandbänke und Dünen in so einem schnellen #Tempo ab, dass man selbst als Laie diesen ständigen Wandel der #Natur in ihren verschiedenen Stadien bemerkt.

Aber das ist noch nicht alles. Immer wenn das Meer bei #Ebbe wieder einmal verschwindet, gibt es den Meeresboden mit all seinen Bewohner frei, Überlebenskünstler, die sich an diesen ungewöhnlichen #Lebensraum angepasst haben. Wer dem unscheinbaren Meeresboden mehr als nur einen flüchtigen Blick schenkt, kann im Schlick kleine Garnelen, Einsiedlerkrebse, Muscheln oder Wattwürmer entdecken.

#Seehunde, Zugvögel, alle sind da

Aber ohne einen Wattführer sollte man sich nicht zu weit ins Watt wagen, denn man kann nie wissen, ob nicht plötzlich Nebel aufzieht, der einem die Orientierung nimmt. Außerdem haben die Wattexperten den 6-Stunden Rhythmus der Gezeiten im Blick, und werden im Gegensatz zu #staunenden #Touristen nicht von der Rückkehr des Meeres überrascht. Nebenbei erzählen sie auch so einiges Wissenswertes über das Watt und seine Bewohner.

Bei den richtigen #Wettervoraussetzungen kann man sogar bis zu mancher nächstgelegenen Nordseeinsel #wandern. Gerade die Seehundbänke bei #Cuxhafen sind ein besonderer Spaß, weil man dort Seehunde in freier #Wildbahn beobachten kann. Zwar sind Seehunde keine Wattbewohner, aber sie profitieren vom #Artenreichtum dieses einzigartigen Naturreservates – genau wie circa zwölf Millionen Zugvögel. Ihnen bietet das Watt genug #Nahrung, um sich im Herbst für die lange Reise nach #Afrika zu stärken und Unterschlupf, um im Frühjahr nach ihrer Rückkehr ihre Jungen aufzuziehen.

Egal wie das Wetter wird, auf Ebbe und Flut ist immer Verlass, und die einmalige Tier- und Pflanzenwelt kann man das ganze #Jahr bewundern. Wer sich aber mehr für Zugvögel interessiert, der sollte seinen Besuch an der Nordsee lieber für den Frühling oder Herbst planen. Ansonsten lohnt sich ein Wochenendausflug immer, besonders wenn man sich gerade ohnehin in #Hamburg, #Bremen oder #Hannover befindet.

Und? Lust bekommen auf einen Ausflug ans Meer? Wie wäre es dann mit einem #Sprachkurs ganz in der Nähe, beispielsweise in Hamburg oder Hannover?

 

Alle wichtigen Infos dazu findest Du hier:

http://www.deutsch-in-hannover.sprich-deutsch.de

http://www.deutsch-in-hamburg.sprich-deutsch.de

Wo Du uns auch besuchen kannst:
http://www.kultur-und-sprache.de
http://www.englischkurse-england.de
http://www.berlin-training.eu
http://www.sprich-deutsch.de
http://www.spanish-training.com
http://www.italianoitaliano.com

Hilfe, die Weihnachtsmänner sind los!

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Es ist #Sommer auf der Nordhalbkugel der Erde, die #Sonne brütet und an #Winter ist gar nicht zu denken. Dennoch fallen in #Kopenhagen #Weihnachtsmänner ein. Was ist da nur los?

Optimierung des Heiligen Festes

Bakken, ein Frei#zeitpark am Stadtrand von Kopenhagen, lädt seit 1957 jedes Jahr im Juli Weihnachtsmänner aus aller #Welt zum Weltkongress der Weihnachtsmänner ein. Diesem #Ruf folgen Jahr für Jahr circa 125 Rausche#bart-Träger. #Drei #Tage dauert dieser Kongress.

Drei Tage, an denen die #Feiertagsexperten augenzwinkernd wichtige Dinge rund um das Weihnachtsfest besprechen. Sie bringen Parkregeln für fliegende Schlitten auf den neusten Stand, schimpfen über zu #enge Kamine und lassen sich über #artgerechte Rentierpflege aus.

Auch wird wieder in diesem Jahr überlegt, auf welchen Tag Heiligabend fallen soll, bei der Abstimmung entscheiden sie sich einstimmig für den 24. Dezember.

Spiel und Spaß in Kopenhagen

Neben diesen ernsten und dringlichen Angelegenheiten, die vor der Hauptsaison im #Winter geklärt werden müssen, hat der dänische Weihnachtsmann natürlich auch eine Menge Spaß mit seinen Kollegen aus aller Welt. Der Freizeitpark richtet eine #Parade aus, auf der die Weihnachtsmänner und ihre Wichtel Süßigkeiten in die Menge werfen. Anschließend gibt es einen Hindernislauf durch den Wichtel#wald, bei dem ein ausländisches #Team gegen die dänischen Weihnachtsmänner antritt. Am Mittwoch endet der Weltkongress mit dem #traditionellen Fünfkampf.

Nach dem offiziellen Programm lassen die Weihnachtsmänner mit dem Weihnachts#baum-Fest, am #Donnerstag und #Freitag, den Kongress ausklingen, bevor sie wieder in ihre #Heimatländer zurückkehren. Zu Hause angekommen haben sie wegen der Weihnachtsvorbereitungen alle Hände voll zu tun.

Zwischen den einzelnen Programmpunkten erholen sich die Bartträger vom Dienst am #Strand von Kopenhagen. Wer also schon immer eine Horde von Weihnachtsmänner in Badehose begutachten wollte, der sollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und einen Flug nach Kopenhagen buchen.

Wer keine Zeit hat, nach Kopenhagen zu fliegen, kann zur weihnachtszeit auch einfach nach #Dresden fahren! Unsere #Sprachschule vor Ort bietet erstklassigen #Deutschunterricht und zudem hat die Stadt Dresden einen der schönsten weihnachtsmärkte Deutschlands! Infos gibt’s hier:

http://www.deutsch-in-dresden.sprich-deutsch.de

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Der #Eiscreme Tag – Ein frostiges #Vergnügen für Jung und Alt

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Nichts versüßt den #Sommer mehr als #Eiscreme. Besonders im Sonnenschein schmeckt Eis doppelt so #lecker. (c) Ralf Lemp

Hörnchen oder Becher?
Für jeden Geschmack gibt es das passende Eis, das man entweder im Hörnchen oder im Becher genießen kann. Die drei Standardsorten, Vanille, Erdbeer und Schokolade, werden gerne mit anderen viel exotischeren Sorten, wie Mango­Maracuja, oder mit Klassikern, wie Stracciatella, kombiniert.

Allerdings scheint mittlerweile jede Eisdiele Schlumpfeis oder #Giotto­Eis anzubieten, wirklich neu oder kreativ ist das nicht. Wer in #Deutschland auf der Suche nach einem frostigen Dessert ist, dem werden kaum Überraschungen geboten. Ganz anders ist es in Italien. Leckeres Eis oder #Gelato delizioso?
Zwar lieben wir auch in Deutschland leckeres Eis, aber nach dem Italien#urlaub sind unsere

Gaumen bei dem hiesigen Angebot enttäuscht. Denn in Italien versetzt uns bereits der erste Schlecker in himmlische Sphären. Allerdings hat es nichts mit der geographischen Lage Italiens zu tun, dass das Eis dort besser schmeckt: Dort ist die Herstellung von Eis noch mit #Tradition verbunden.

Italienische Eismacher greifen nicht auf industriell vorgefertigte Produkte zurück, die Meisten von ihnen machen alles selbst. Während man in Deutschland zu billigem Pflanzenfett und künstlichen Aromen greift, bildet in Italien die Kombination von Butter, Sahne und frischen Zutaten das Fundament der Eisherstellung. Natürlich gibt es auch in Deutschland einige wenige Eisdielen, die sich auf die traditionelle Herstellung von Eis verstehen.

Diese frostigen Perlen finden sich meist in Großstädten, den interkulturellen Schmelztiegeln Deutschlands. Tatsächlich nehmen auch einige Wenige einen Spachteln zur Hand, wenn sie Eis in den Becher geben. So ein Schauspiel, typisch italienisch eben!

Was gibt es schöneres, als ein köstliches Gelato direkt in seinem Ursprungsland zu verspeisen? Dann mach doch einfach einen Sprachkurs in einer der vielen wunderschönen Städte Italiens! Infos gibt’s hier: http://www.italianoitaliano.com

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#Workaholics – Wollen, dürfen, müssen, süchtig sein

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Workaholic, das sagt sich so leicht. Mit diesem Anglizismus neckt man gerne Freunde oder Bekannte, die öfter länger im Büro sitzen als nötig. Aber es auch gibt diejenigen, die tatsächlich arbeitssüchtig sind. Zum #Glück haben sie wenigstens Spaß an ihrem Beruf und das ist das Wichtigste. (c) Fotos Free Redam

Müde, angespannt, arbeitssüchtig

In unserem Land gibt es sie auch: Arbeitssüchtige. Es sind #Kranke, deren Krankheit nicht anerkannt ist, denen die Sucht, im Gegensatz zu manchem Drogensüchtigen, nicht ins Gesicht geschrieben steht. Zweifler fragen sich: „Sind die wirklich krank oder haben die einfach nur viel zu tun?“

Einige Firmen#bosse freuen sich, unter Umständen, über solch fleißige Bienchen. Sie setzen ihnen keine Grenzen und lassen sie nichts ahnend bis zur Erschöpfung schuften. So arbeiten die Betroffenen bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Körper diesen #Stress nicht mehr mitmacht: Zusammenbruch, Ende.

Süchtig? Ich doch nicht

Wie bei jeder Sucht ist es schwer sich einzugestehen, dass man ein #Problem hat. Aber wer merkt denn schon den Unterschied, ob eine Arbeit Spaß oder abhängig macht? Viele befriedigt der Erfolg, weshalb ihr Ehrgeiz sie dazu motiviert, alles zu tun, um dieses Gefühl wieder zu spüren. Allerdings bereitet einem doch alles mehr Vergnügen, wenn wir Anerkennung verbuchen können. Das muss doch nicht bedeuten , dass wir waschechte Workaholics sind?

Ist es eigentlich nicht etwas gutes Gutes, wenn unserer Arbeit uns Freude bereitet? Oft hat man doch auch gar keine andere #Wahl als stellenweise im Büro zu übernachten. Wie kann man sonst die tolle Wohnung oder den erholsamen #Urlaub bezahlen .

Brauch ich? #Will ich!

Die wichtigste Frage bleibt, arbeiten wir der Arbeit willen oder um #Geld zu verdienen? Neben alltäglichen Besorgungen finanziert man sich mit dem Lohn auch Hobbys und #Luxusgüter. Zwar verschwindet das Auto als solches bei der jüngeren Generation so langsam aus dem #Blickfeld, dafür werden für sie neuere Elektrogeräte oder auch teure Bio-Lebensmittel immer wichtiger. So richtig wollen wir uns also nicht in Bescheidenheit üben. „Muss man ja auch nicht!“, protestieren andere. Wir machen ja nur ab und zu Überstunden, schließlich kommen bald die Brückentage und dann der Urlaub.

#Arbeit 4.0

Gerade die jüngere Generation hat einen ganz anderen Blick auf ihren Beruf als ihre Eltern. Anders als ihre #alten Herren #reisen sie gerne und viel. Viele wollen einen erfüllenden Job, der nicht ihre komplette Zeit in Anspruch nimmt und trotzdem Spaß macht. Könnte diese Einstellung der richtige Weg sein, um der inoffiziellen Krankheit „Arbeitssucht“ vorzubeugen. Ist das in der Praxis auch umsetzbar, ohne finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen? Finden wir auf diese Weise eine neue gesündere Einstellung zur Arbeit, die nachhaltig ist und auch in Zukunft eine Chance hat?

Auch bei uns in Berlin herrscht ständiger Trubel und die Stadt schein nie zu schlafen! Du willst mehr über das aufregende Leben in Berlin erfahren? Dann kannst du uns hier besuchen:

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Lustige Fakten zur #TourdeFrance

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Auf die Plätze fertig los! Ab #Samstag klappern prominente Radfahrer wieder 16 Etappen in und um #Frankreich ab. Das ist die perfekte Gelegenheit, um sich mit ein paar #FunFacts die wirklich wichtigen Dinge ins Gedächtnis zu rufen. (c) Fotos Free Redam

Fakt 1

Jeder männliche #Sportfreak weiß, dass Männer durchschnittlich 2500 Kalorien pro Tag brauchen. Aber wenn derselbe Mann quer durch Frankreich strampelt, kann sich dieser Wert schon einmal mehr als verdoppeln. 5900 bis 5000 Kalorien verbrennen sie auf ihren Fahrrädern pro Tag, knapp 9000 bei einer Bergetappe! Allerdings sollte sich jeder Laie zweimal überlegen, ob diese Ernährung für ihn vor einer #Radtour das Richtige ist. Wer kann und will denn auch 17 #BigMacs in sich reinstopfen? Natürlich fressen sich Radsportprofis nur im #Sommer während der Tour voll, aber mit Genuss haben ihre sechs Mahlzeiten pro Tag bestimmt nichts zu tun: Frühstück, Imbiss vor dem Rennen, Verpflegung auf dem Rad, Stärkung nach dem Rennen, #Abendessen und Mitternachts#snack!

Fakt 2

Hand aufs Herz, jeder trinkt liebend gern ein Gläschen Wein oder ein Radler, um sich nach einem anstrengenden Arbeitstag zu entspannen. Das dachten sich früher auch Tour de France Teilnehmer. Nur gönnten sie sich ihr Feierabendbier während der Arbeit und nicht um sich zu entspannen, sondern um so richtig loslegen zu können. Weil sie mit #Alkohol in der Lage waren, ihre Schmerzen zu betäuben, füllten einige diesen anstatt Wasser in ihre Trinkflaschen. Diese Methode war bis in die 60er Gang und Gebe, bis die negativen Folgen des Alkohols überhandnahmen und man Alkohol als Aufputschmittel verbot.

Fakt 3

Auch Tabak spielte als Entspannungsmittel bei dem Fahrradrennen lange eine wichtige Rolle. In den 20ern glaubten die Menschen noch so ziemlich jedes Ammenmärchen der Tabakindustrie, unter anderem, dass das #Rauchen die Lunge öffne. Deshalb pafften die #Hochleistungssportler besonders gerne bevor sie einen Berg hinauffuhren. Ganz schön verrückt.

Fakt 4

Bei einem #Sonntagsausflug auf dem Rad kann man schon mal ganz schön viel schwitzen, allerdings bestimmt nicht so viel wie ein Radsportler. Die schwitzen nämlich so viel, dass man mit dem gesamten Schweiß einer kompletten Tour circa 39 Mal eine reguläre Toilette spülen könnte. Sie müssen also nicht nur ganz sehr viel #essen, sondern auch ziemlich viel trinken, damit ihr Wasserhaushalt nicht den Bach runtergeht.

Fakt 5

Wer hätte gedacht, dass die Tour de France am Anfang nichts anderes als ein aufwendiger Werbe#gag war? Der Vertreiber der französische Zeitschrift L’Auto wollte die Auflage erhöhen und neue Leser gewinnen, ein Fahrradrennen war für ihn die perfekte Werbemöglichkeit. Im Gegensatz zu heute dauerte das erste Rennen nur sechs Tage. Die Radfahrer fuhren in Gegenden, in denen potentielle Leser die Zeitschrift noch nicht kannten und brachten sie mit ihr in Kontakt. Anscheinend hat es sich gelohnt, und die Tour de France wurde gegen alle Erwartungen zur #Tradition. Schließlich treten die Radprofis dieses Jahr zum 103. Mal in die Pedale.

Fakt 6

Früher schien noch fast alles möglich zu sein, die Radfahrer rauchten oder tranken. Aber auch beim ersten Rennen durften sie nicht schummeln. Aber wie schummelt man in Zeiten, in denen professionelles #Doping noch kein Thema war? Nehmen wir zum Beispiel den Sieger der ersten Tour de France, Maurice Garin. Ihm wurde der Sieg aberkannt, weil er, anstatt den anstrengenden Part durch die Alpen zu radeln, einen Zug bestieg.

Heute wäre so etwas kaum denkbar.

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