#Lecker #Pasta!

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#Lecker #Pasta! Zur Feier des Welt-Pasta-Tages gibt es nur eine der über Hundert Pasta#sorten, die auf unseren Teller gehört: Farfalle. Diese Nudel ist die Schleife für unsere kulinarischen Geschenke. (C) Toronto Eaters

Pasta al Pomodoro ein Muss

#Pizza und Pasta sind wahre kulinarische Exportschlager #Italiens, die vom #Stiefel der #Welt überall hin gewandert sind. Während deutsche Kinder am liebsten #Spaghetti mit #Ketchup essen, läuft es wahren Italienern bei dieser Vorstellung #eiskalt den Rücken hinunter. Nein, statt Ketchup muss es eine klassische #Tomaten#sauce sein, und die dazugehörige Pasta ist am besten al dente, #bissfest, und nicht verkocht.

Überhaupt ist Pasta in Italien keine schnöde Beilage, wie es oft in Deutschland der Fall ist. #Nein, sie wird als erster Gang nach den Antipasti gereicht und es gibt sogar mehr oder weniger ernstzunehmende Regeln für den Verzehr von Nudeln. Bei immerhin 600 Pastasorten, von denen 50 als allgemein bekannt gelten, darf auch keine Anarchie beim Mittags- und #Abendessen herrschen. So reicht #Mama zu leichten flüssigen Saucen lange Nudeln, etwa Spaghetti. Kürzere kleinteilige Sorten schmecken zu festeren Saucen oder auch in Suppen hervorragend.

Der Ursprung der Pasta: ein ungeklärter Mythos

Obwohl manch ein Italiener penible Vorstellungen von seiner Nationalspeise verfolgt hat, ist bis #heute ungeklärt, wer die Nudeln erfunden hat. Waren es die #Chinesen oder Italiener? Hat Marco #Polo sie von seinen Abenteuern mitgebracht oder mitgenommen? Zwar gibt es einen archäologischen Fund von einem uralten chinesischen Nudelrezept, aber wirklich überzeugt sind die meisten Italiener nicht.

#Faktist, dass Nudeln zu den meist verzerrten und beliebtesten Lebensmitteln der Welt zählen. Können Reiskörner etwa von sich behaupten, dass sie sich mit so einfachen Zutaten wie #Olivenöl, Knoblauch und Salz schmackhaft kombinieren lassen können? Wohl eher nicht.

In diesem Sinne: Guten Appetit!

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Lustige Fakten zur #TourdeFrance

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Auf die Plätze fertig los! Ab #Samstag klappern prominente Radfahrer wieder 16 Etappen in und um #Frankreich ab. Das ist die perfekte Gelegenheit, um sich mit ein paar #FunFacts die wirklich wichtigen Dinge ins Gedächtnis zu rufen. (c) Fotos Free Redam

Fakt 1

Jeder männliche #Sportfreak weiß, dass Männer durchschnittlich 2500 Kalorien pro Tag brauchen. Aber wenn derselbe Mann quer durch Frankreich strampelt, kann sich dieser Wert schon einmal mehr als verdoppeln. 5900 bis 5000 Kalorien verbrennen sie auf ihren Fahrrädern pro Tag, knapp 9000 bei einer Bergetappe! Allerdings sollte sich jeder Laie zweimal überlegen, ob diese Ernährung für ihn vor einer #Radtour das Richtige ist. Wer kann und will denn auch 17 #BigMacs in sich reinstopfen? Natürlich fressen sich Radsportprofis nur im #Sommer während der Tour voll, aber mit Genuss haben ihre sechs Mahlzeiten pro Tag bestimmt nichts zu tun: Frühstück, Imbiss vor dem Rennen, Verpflegung auf dem Rad, Stärkung nach dem Rennen, #Abendessen und Mitternachts#snack!

Fakt 2

Hand aufs Herz, jeder trinkt liebend gern ein Gläschen Wein oder ein Radler, um sich nach einem anstrengenden Arbeitstag zu entspannen. Das dachten sich früher auch Tour de France Teilnehmer. Nur gönnten sie sich ihr Feierabendbier während der Arbeit und nicht um sich zu entspannen, sondern um so richtig loslegen zu können. Weil sie mit #Alkohol in der Lage waren, ihre Schmerzen zu betäuben, füllten einige diesen anstatt Wasser in ihre Trinkflaschen. Diese Methode war bis in die 60er Gang und Gebe, bis die negativen Folgen des Alkohols überhandnahmen und man Alkohol als Aufputschmittel verbot.

Fakt 3

Auch Tabak spielte als Entspannungsmittel bei dem Fahrradrennen lange eine wichtige Rolle. In den 20ern glaubten die Menschen noch so ziemlich jedes Ammenmärchen der Tabakindustrie, unter anderem, dass das #Rauchen die Lunge öffne. Deshalb pafften die #Hochleistungssportler besonders gerne bevor sie einen Berg hinauffuhren. Ganz schön verrückt.

Fakt 4

Bei einem #Sonntagsausflug auf dem Rad kann man schon mal ganz schön viel schwitzen, allerdings bestimmt nicht so viel wie ein Radsportler. Die schwitzen nämlich so viel, dass man mit dem gesamten Schweiß einer kompletten Tour circa 39 Mal eine reguläre Toilette spülen könnte. Sie müssen also nicht nur ganz sehr viel #essen, sondern auch ziemlich viel trinken, damit ihr Wasserhaushalt nicht den Bach runtergeht.

Fakt 5

Wer hätte gedacht, dass die Tour de France am Anfang nichts anderes als ein aufwendiger Werbe#gag war? Der Vertreiber der französische Zeitschrift L’Auto wollte die Auflage erhöhen und neue Leser gewinnen, ein Fahrradrennen war für ihn die perfekte Werbemöglichkeit. Im Gegensatz zu heute dauerte das erste Rennen nur sechs Tage. Die Radfahrer fuhren in Gegenden, in denen potentielle Leser die Zeitschrift noch nicht kannten und brachten sie mit ihr in Kontakt. Anscheinend hat es sich gelohnt, und die Tour de France wurde gegen alle Erwartungen zur #Tradition. Schließlich treten die Radprofis dieses Jahr zum 103. Mal in die Pedale.

Fakt 6

Früher schien noch fast alles möglich zu sein, die Radfahrer rauchten oder tranken. Aber auch beim ersten Rennen durften sie nicht schummeln. Aber wie schummelt man in Zeiten, in denen professionelles #Doping noch kein Thema war? Nehmen wir zum Beispiel den Sieger der ersten Tour de France, Maurice Garin. Ihm wurde der Sieg aberkannt, weil er, anstatt den anstrengenden Part durch die Alpen zu radeln, einen Zug bestieg.

Heute wäre so etwas kaum denkbar.

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