Die Expolingua in #Berlin – Mehr als nur eine #Business-Plattform

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Die größte Fremdsprachen-Messe #Deutschlands, die #Expolingua, öffnet ihre Pforten. An diesem #Wochenende können ihre Besucher in Berlin erfahren, auf welchen unterschiedlichen Wegen man eine Fremdsprache erlernen bzw. perfektionieren kann. (C) Alexander Lam

Wo und wie eine Sprache lernen ?

150 Aussteller aus rund 50 Ländern dieser #Welt tummeln sich dieses Wochenende in Berlin. Neben Sprach#schulen, die Sprach#reisen für Interessierte jeden #Alters anbieten, stoßen Gäste auf Kulturinstitute, Hochschulen, #Au Pair – oder #Work-and-#Travel Agenturen.

Reisemuffel können sich auf die Angebote von Sprachschulen aus Berlin sowie auf anregende Gespräche mit Entwicklern von Sprachlernprogrammen freuen, die mit hübschen Sprach#animationen ihre Neuheiten vorführen. Alle anderen werden sich Anregungen bezüglich Praktikums-, #Arbeits- oder Studienmöglichkeiten im Ausland einholen. Diese Vielfalt der Anwendungsgebiete führt vor Augen, dass sich der Spracherwerb vor Ort mit dem Austausch von Kollegen oder Kommilitonen verknüpfen lässt.

TOEFL oder #IELTS, Handgeben oder Verbeugung?

Wer sich für ein Studium im Ausland entscheidet, für den fängt der eigentliche Ärger richtig an. Aus dem Wirrwarr der Sprachzertifikate muss das richtige – TOEFL IELTS? – ausgewählt werden. Daneben müssen noch weitere Schritte des #Bewerbungsprozederes für die jeweilige Universität bewältigt werden. Aber keine Sorge, Ansprechpartnerinnen der ausländischen Universitäten stehen dir mit Rat und Tat zur Seite, damit du unbesorgt deinen Studienaufenthalt vorbereiten kannst.

Wenn du aber kein Interesse an einem Studium hast, gibt es auf der Messe andere Möglichkeiten für einen spannenden Auslandsaufenthalt. Sprachurlaub oder ein Praktikum sind weitere ideale #Chancen, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Darüber hinaus haben die Veranstalter der Expolingua Referenten zu beispielsweise kulturellen Gepflogenheiten eingeladen. Sie klären darüber auf, worauf Ausländer in exotischen Ländern achten sollten. Auf diese Weise kannst du dich vor Reiseantritt über die fremden Sitten informieren, denn eine Sprache zu lernen, hört nicht bei den Vokabeln auf.

Aufklärung und Spaß

Auf dieser Messe können ihre Besucher die Produkte der Aussteller testen. Allerdings sind die Produkte hier #Mini-Sprachkurse, und testen, bedeutet, sich von der Qualität des Unterrichts im Zeitraffer zu überzeugen. Daneben gibt es die Chance, eine #HipHop- oder Bauchtanz #Performance zu bestaunen. Immerhin gehört Kulturverständnis zur Sprache wie Senf zur Bratwurst. Aus diesem Grund dürfen auch diese Ausdrucksformen des Fremden auf der Messe nicht fehlen. Schließlich machen sie den Messegästen einen Abstecher in die Ferne schmackhaf. Selbst wenn sich die Ferne im Tanz#studio um die Ecke befindet, gehört bei manchem eine gehörige Portion Überwindung dazu, sich auf sie einzulassen. Aber diese Herausforderung lohnt sich, genauso wie ein Abenteuer in ferne Länder.

Bereits seit Jahren sind Sprachen unsere Leidenschaft! Seit 2003 vermitteln wir nun Sprachkurse und Sprachreisen weltweit und bieten Dir unzählige Möglichkeiten der Weiterbildung. Informiere Dich noch heute und plane gemeinsam mit uns eine unvergessliche Sprachreise: http://www.berlin-training.eu

Wo du uns auch besuchen kannst:

http://www.sprich-deutsch.de

http://www.englischkurse-england.de

http://www.spanish-training.org

http://www.academia-malaga.com

http://www.italianoitaliano.com

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Sexy und Kreativ: Dit is #Berlin

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In der #StartUp-Hauptstadt Berlin finden wieder die #Deutschen Gründer- und Unternehmer #Tage statt, kurz #Degut. Investoren mit prallgefüllten Taschen sehen schon, wie sie den deutschen #Zuckerberg entdecken werden. Junge #Talente wiederum hoffen, dem richtigen Gönner über den Weg zu #laufen, der ihre #revolutionären #Ideen finanzieren wird. (C) Claire Glasgow

Alles Neu

Die Degut ist nicht nur eine Anlaufstelle für alle kreativen Köpfe Berlins, sondern auch für die des brandenburgischen Umlandes. Die Shuttlebusse fahren kostenlos zur #ARENA Berlin, wie praktisch. Die #Kontaktbörse für Behörden, Unternehmensberater und #Wirtschaftsverbände will Jungunternehmern und denjenigen, die es werden wollen, mit Gleichgesinnten und Profis zusammenführen. Seminare und #Workshops erklären „Start-Upern“, wie sie ein lukratives Geschäftsmodell entwickeln können, um potentielle #Sugardaddys von sich zu überzeugen. Schließlich sind Jungunternehmer vor allem eins, knapp bei Kasse.

Für mögliche #Sponsoren hält die Degut Tipps parat, was sie als „#Business-Angel“ beachten müssen, wenn sie ihr #Geld in die Ideen der jungen Hüpfer investieren.

#Lifestyle, Philosophie, #Image

Weil ein gutes Produkt allein nicht genügt, und das #Internet die Möglichkeiten der #Selbstdarstellung ins Unendliche gesteigert hat, erklären Referenten, was beim #Imageaufbau zu beachten ist. Immerhin braucht ein Unternehmen heutzutage nicht nur eine #Website, sondern auch die richtige Story, um Kunden anzulocken, die sich mit dem vermittelten Lifestyle identifizieren wollen. Die romantische Mär von dem #traditionellen #Unternehmen aus einem malerischen Provinz#nest hat schon einigen geholfen, weltweit Kunden für sich zu begeistern. Schließlich gilt es in Zeiten der #Globalisierung bei den Kunden als schick, mit seiner Konsumlust faire und umweltfreundliche Produkte voranzutreiben.

Diese Plattform ebnet seinen Teilnehmern den Weg in eine erfolgreiche #Karriere, und vermittelt das, was jedes Unternehmen braucht: #Geld und das richtige Image.

Noch Fragen? Dann nichts wie los nach Berlin.

#Deutschkurse und viele #Fremdsprachen kannst Du mit uns in Berlin lernen! Informiere Dich noch heute, ruf‘ uns an oder schreib‘ uns! Alles, was Du dazu brauchst, findest du hier: http://www.berlin-training.eu

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#Olympics2016: Die ganze #Welt schaut nach #Rio2016

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#Bald beginnt das dritte und letzte große Sportevent des Jahres: Die olypmischen #Spiele in #RiodeJaneiro. Um so richtig in #Olympia-Laune zu kommen, richten wir den Blick auf Skandälchen und #Kuriositäten der ausrichtenden Stadt und auch Olympia im Allgemeinen. (c) Luciano Ribas

Fakt 1

Januar 1502 liefen die Schiffe der Portugiesen in der Bucht ein, die später Rio de Janeiro heißen sollte. Wer Portugiesisch kann, wird sich an dieser Stelle #wundern. Denn Rio de Janeiro bedeutet Januar-Fluss und nicht Januar-Bucht. Anscheinend hatten die portugiesischen Entdecker die Bucht der heutigen Metropole mit einer Flussmündung verwechselt, weshalb die Stadt den Namen Rio de Janeiro, Januar-Fluss, trägt. Als sich dies als Irrtum herausstellte, hatte sich der Name bereits etabliert. Das ist der Grund, warum die brasilianische Stadt bis heute nach einem fiktiven Fluss benannt ist.

Fakt 2

Ein anderer Irrtum ist, dass Blitze niemals am gleichen Ort zweimal einschlagen. Zumindestens wenn man Christus den Erlöser, die weltbekannte 30 Meter hohe #Jesus Statue im Süden Rios, fragen würde, denn sie scheint ein beliebtes Ziel für Blitze zu sein. 2014 hatte die Statue bei einem besonders heftigem #Unwetter sogar einen Daumen verloren.

Fakt 3

Mittlerweile ist eine Altersbeschränkung bei Olympia Gang und Gebe, aber als das Sportereignis noch in seinen Kinderschuhen steckte, war das noch nicht so. Der jüngste männliche Teilnehmer überhaupt war der Grieche Dimitrios Loundras, der, mit gerade einmal zehn Jahren, 1896 am Barren eine Bronzemedaille gewann. Zur jüngsten weiblichen Teilnehmerin zählt die US-Amerikanerin Marjorie Gestring. Die junge #Wasserspringerin gewann, knapp vier Jahre älter als Dimitrios, 1936 eine #Goldmedaille in #Berlin.

Fakt 4

Zur Zeit sind die russischen #Athleten in aller Munde. Auch in den 60er Jahren sorgten zwei russische Athletinnen weltweit für Furore. Die beiden Schwestern Tamara und Irina Press gewannen 1960 in #Rom und 1964 in Tokio nicht nur Medaillen, sondern stellten auch neue Weltrekorde für #Frauen auf: Irina im Fünfkampf und 80 Meter Hürdenlauf, Tamara im Kugelstoßen.

Die Weltpresse gab dem Schwesternpaar den Spitznamen Press-#Brothers, zum einen wegen ihres maskulinen Erscheinungs#bild, zum anderen weil sie sich, den anderen Athletinnen zufolge, niemals mit ihnen zusammen umzogen. Zwar wehrten sich die sogenannten Press-Brüder gegen die Vorwürfe, dennoch beendeten sie nach der Einführung von gynäkologischen Untersuchungen durch eine neutrale Ärztekomission unerwartet ihre Karriere. Bis heute zählt ihr Geschlecht zu einem der vielen ungeklärten Olympia-Geheimnisse.

Fakt 5

1932 war wirklich ein schlechtes Jahr für #Brasilien, denn das Land hatte so wenig #Geld, dass sie noch nicht einmal ihre Sportler zu den Spielen nach #LosAngeles schicken konnten. Aber so schnell wollten die Sportler nicht aufgeben. Die Regierung schlug vor, dass diejenigen, die unbedingt nach Olympia wollten, doch #Kaffee verkaufen könnten. Letztlich reichte der Erlös aber nur für 32 Sportler, der Rest bezahlte seine Anreise aus eigener Tasche. Eine Ausnahme war der Läufer Adalberto Cardoso. Er lief und trampte nach Los Angeles. Gerade noch rechtzeitig erreichte er kurz vor dem Start des Wettkampfes das Stadion. Am Ende lief er als letzter durch das Ziel. Das Publikum belohnte seine Hartnäckigkeit mit einem Extra-Applaus. Manchmal ist dabei sein eben doch alles.

Fakt 6

Dabei sein ist alles, das dachte sich auch die britische Judokämpferin und #Europameisterin Debbie Allan. Allerdings war sie zu schwer für ihre Gewichtsklasse und für die höhere war die Anmeldefrist abgelaufen. Eine Radikal#diät kam in der kurzen #Zeit nicht in Frage, aber vor dem eigentlichen Wettkampf in #Sydney aufzugeben auch nicht. So schnitt sie sich die #Haare, schwitzte #drei Stunden in der #Sauna und stellte sich sogar nackt auf die Waage. Aber all das half nichts, sie war immernoch 50 Gramm zu schwer und musste zu Hause bleiben.

#Sommerzeit ist #Festivalzeit

Beginn der Festivalsaison
Wenn die #Sonne lacht und der Duft fettiger Grillwürste den Nasen schmeichelt, dann weiß jeder, der Sommer ist da und die Festivalsaison nicht fern. #Endlich versammeln sich wieder hunderte oder tausende von Gleichgesinnten (je nach Festival kann die Zahl leicht abweichen). (C) Free Redam

Das liebevolle „Helga!“ Gebrüll lässt auch den Letzten erkennen: Die Wirklichkeit verabschiedet sich für das kommende #Wochenende. Aber wer ist eigentlich diese Helga, nach der Jahr für Jahr gesucht wird? Das arme Mädchen mit dem miserablen Orientierungssinn geht nun schon seit Menschengedenken verloren. Gut, dass so ein Festival eine Gemeinschaft ist: Jeder hilft mit, sie auch beim x-ten Mal wiederzufinden.

Auch beim Aufbau, kurz nach der Ankunft, geht jeder dem anderen zur Hand, wo es nur geht. Frisch gewaschen bauen die Festivalgänger ihre Zelte auf: #Hammer, Klebeband und Luft#pumpe werden herumgereicht. Nachdem der Schlafsack ausgerollt ist, stößt die Gemeinschaft zum Abschluss genüsslich mit warmen Dosen#bier an. Neidisch blicken die Hartgesottenen auf ihre Nachbarn, die spießig in ihren #Campingstühlen unter einem Pavillon sitzen. Doch am nächsten Morgen, wenn die Sonne vom Himmel brennt, werfen sie ihre Vorurteile über Bord, und gesellen sich zu den Menschen in der schattigen Oase.

Zunächst wandert der #Blick der Festivalianer übereifrig über das Programmheft. Sie wollen jeder #Band ihren #Respekt zollen, selbst der um #elf Uhr morgens. Jedoch wissen die Geübten unter ihnen, dass das Abendprogramm der Höhepunkt akustischer Genüsse ist, und man den #Rest ignorieren kann. Aber die Optimisten nehmen sich wie in jedem Jahr vor: „Dieses Jahr gucken wir uns alles an!“

Immerhin aus einer Sache wurde gelernt: Der peinliche #Sombrero vom Junggesellinnen Abschied ist wohlwissend im Gepäck verstaut. Diese aus der #Hutmode geratene Hässlichkeit wird einen, ebenso wie die sechs Flaschen Wasser, vor einem verhängnisvollen Hitzeschlag bewahren. Auch Wasser#pistolen, aus den Kindheitserinnerungen herausgekramt, #feiern auf manch einem Campingplatz ihr Comeback. #Supersoaker und co. sind als transportable Wasserspender über#lebenswichtig, weil sich die meisten Lagerstellen fernab jeglicher Zivilisation auf einem Acker befinden. Nach wie vor grenzen viel zu wenige Festivals an einen #See.

Da geübte Festivalgänger #Realisten sind, taucht ganz unten im Reise#rucksack die nächste #Modesünde auf. Die Rede ist selbstverständlich von Gummistiefeln. Egal wie schön die Sonne am #Donnerstag scheint, spätestens am Samstag wird es wie aus Kübeln gießen. Das weiß jeder mit Festivalerfahrungen. Dann ruhen die #Sneaker im Zelt, das hoffentlich nicht von einem #Orkan umgeblasen wird. Allerdings kann das bisschen Wasser die Festivalprofis nicht vom Feiern abhalten. Sie pogen sich in der ersten Reihe um Kopf und Kragen, und headbangen, was das Zeug hält. Zwar versinken sie im Schlamm, aber davon lassen sie sich nicht die Laune verderben.

Was von diesem einmaligen Wochenende bleibt, sind blaue Flecke, Augen#ringe, Schnupfen und ein Festivalbändchen. Dieser Stofffetzen hat Signalwirkung und Wiedererkennungswert unter Gleichgesinnten, und ermöglicht den #Aufstieg innerhalb der sozialen Hierarchie. Immerhin sind einige Festivals wahre Raritäten, wie beispielsweise die #Fusion in #Berlin. Für die gibt es nämlich keinen offiziellen Kartenvorverkauf. Die Tickets werden bereits im #Winter verlost. Wenn man auf so einem Festival warst, bezeugt das Bändchen die Zugehörigkeit zu diesem Kreis von Auserwählten. Deshalb höre nicht auf die Gerüchte, die dir versuchen weiszumachen, dass das Tragen von Festivalbändchen über einen längeren Zeitraum unhygienisch ist. Behalte es, bis es abfällt!

Mehr Infos unter:
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Stadt Land Leben

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Der #Weltumwelttag ist der wichtigste globale Aktionstag für Umweltschutz. Zwar setzen sich Vertreter von 150 Staaten nicht mit einer Tasse #Fairtrade #Kaffee an einen runden Tisch, aber in jedem Land macht man sich Gedanken, wie der Planet maximal erhalten werden kann.

Die meisten Klimasünder sind hochentwickelte Industrienationen, deren Bewohner überwiegend in Ballungsräumen leben. Wie können nachhaltige Lösungen für die ökologischen #Probleme dieser wachsenden Metropolen gefunden werden, deren #Hunger nach Energie und Nahrungsmitteln  unersättlich scheint? Unter dem diesjährigen Motto Stadt-Land-Leben weisen Umweltschutzorganisationen andere Möglichkeiten auf, die sich in die Realität umsetzen lassen. Die #Weltverbesserer schlagen vom täglichen Brot bis zu seinem Abfallprodukt unermüdlich biologisch-ethisch vertretbare #Alternativen zu unseren üblichen Alltagsgewohnheiten vor. Die Hoffnung bleibt, dass auf diesem Wege wichtige Akteure, wie #Politiker, #Wirtschaftsfunktionäre oder Bürger von der Straße zu ökologischem Handeln motiviert werden.

In #Berlin organisiert die #GRÜNE LIGA jährlich ein Umwelt#festival, das sich vom #Brandenburgertor bis zum großen Stern im Tiergarten erstreckt. Fleißige grüne Daumen helfen geladenen Ausstellern, Europas größte ökologische Erlebnismeile zu kreieren. Dabei erleichtert dieses Fest, umweltbewusste Entscheidungen zu treffen, die sich auch in anderen Teilen der Republik verwirklichen lassen.

Daneben gibt es selbstverständlich auch ein Kinderprogramm, das den Nachwuchs zum Bau eigener Windräder motiviert oder mit ökologischer Fingerfarbe kreativ werden lässt. Während den Kleinen spielerisch ein Bewusstsein für die #Natur und #Nachhaltigkeit vermittelt wird, dürfen die Großen informativen Diskussionsrunden lauschen und mitreden. Solange das #Wetter mitspielt, hält nichts vom Kommen ab: Der Eintritt ist frei und an einem #Sonntag hat ohnehin jeder ein bisschen Zeit übrig.

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#Student sein in einer der lebendigsten Städte der Welt – #Berlin

Studieren in Berlin, Deutschland; sprich-deutsch

Du träumst von einem #Studium in der #Metropole Deutschlands? #Hochschulen und #Universitäten gibt es in Berlin wie Sand am Meer, so dass das Herz eines jeden zukünftigen Studenten höher schlägt. Und von der Auswahl wird man dann erschlagen!

Je nach #Studienwunsch und konkreten Vorstellungen hat man die Qual der Wahl, doch mit einem Angebot von über 1000 Studiengängen findet in dieser Stadt wohl jeder etwas für sich. Egal ob #Ingenieur oder #Künstler, #Bachelor oder #Master, Deutscher oder nicht, Hochschule oder Universität, staatlich oder privat – dir werden keine Grenzen gesetzt. Das Angebot ist so breit gefächert, dass man förmlich untergehen würde, wenn man sich durch alle Informationen wühlen wollte.

Doch lasst euch nicht abschrecken! Es hat immerhin einen Grund, dass mehr als 160 000 Studenten in Berlin angesiedelt sind und die Zahl stetig steigt.
#International ist Berlin als Studienplatz sehr beliebt und etwa 15% der Studierenden kommen aus dem Ausland. Auch das Angebot an internationalen Studiengängen kommt nicht zu kurz und so hat man auch hier einiges an Auswahl. Universitäten erkennen internationale Abschlüsse an und oft muss man nur einen Nachweis der #Deutschkenntnisse liefern.

Berlins Universitäten gehören teilweise zu den besten Deutschlands. Schauen wir zwei davon etwas näher an.

#Humboldt-Universität zu Berlin

Gegründet wurde die Universität im Jahre 1809 durch Wilhelm von Humboldt, der eine Universität beruhend auf die Einheit der #Lehre und #Forschung, der #Freiheit der Wissenschaft und der allseitigen Bildung des Studenten schaffen wollte. Mit ihr entstand eine neue Ära von Universität und #Wissenschaft. Demnach ist die Humboldt-Universität (kurz: HU) heute die älteste Universität Berlins und gehört zu den bundesdeutschen #Eliteuniversitäten.
Pro Jahr studieren mehr als 5.000 Menschen in 185 Studiengängen an der HU.

Die Uni legt großen Wert auf #Diversität und hat sogar ein internationales Büro, dass sich um alle Dinge kümmert, die für Studenten aus anderen Ländern wichtig sind oder deutschen Studierenden einen Auslandsaufenthalt ermöglicht.
Der #Campus ist auf drei Standorte verteil: Campus Mitte, Campus Nord und Campus Adlerhof. Dort befinden sich die Fakultäten der Geistes- und Sozialwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, die Theologie, die Lebenswissenschaften, die Mathematik und die Naturwissenschaften. Bekannt ist die HU vor allem für das Studium des Lehramtes.

Für weitere Informationen: https://www.hu-berlin.de/

#Technische Universität Berlin

Sie entstand im Jahre 1879 durch Einsatz des Architekten Karl Friedrich Schinkel und des Ingenieurs Christian W. Beuth, als die Königliche Berliner #Bauakademie und die Königliche Berliner #Gewerbeakademie vereint wurde. Mit etwa 32.000 Studierenden und einer Auswahl an 90 Studiengängen ist die TU die größte staatliche Universität in Berlin.
Der Campus befindet sich in Berlin-Charlottenburg in der Straße des 17. Juni, ganz in der Nähe des Großen Tiergartens.

Auch die Technische Universität ist heute international hochgestellt mit circa 6000 ausländischen Studierenden und einer Auswahl an internationalen Masterstudiengängen.
Mehr Informationen auf: http://www.tu-berlin.de/
Hast du auch Lust, im aufregenden Berlin zu studieren? Infos über Deutschkurse und noch vieles mehr findest du hier:

http://sprich-deutsch.de/html/berlin-deutsch-kurs.html

 

Wo du uns auch besuchen kannst:
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http://www.englischkurse-england.de
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#Wien, das entspannte Korrelat zum wilden #Berlin

Das einstige Machtzentrum der Habsburgerdynastie war Dreh- und #Angelpunkt für #Kunst- und Kulturschaffende. Begabte Untertanen strömten aus #allen Ecken des Vielvölkerstaates nach Wien, um in der Hauptstadt ihr #Glück zu versuchen. Die Produkte dieser #kreativen Ergüsse fügen sich ins Stadtbild und beeindrucken noch heute ihre Besucher.

Bauten des Barocks, Neoklassizismus, Jugendstils, Bauhaus oder der #Moderne sind in der Stadt verteilt und lassen das Herz eines jeden Architekten höher schlagen. Irgendwo zwischen ihnen finden sich die organischen und farbenfrohen Häuser #Hundertwassers.

Aber auch bei #Touristen ohne Wissen über Architekturgeschichte bleiben die Eindrücke dieser imposanten Gebäude im Gedächtnis hängen. Das Schöne an Wien ist, dass man bei einem gemächlichen Erkundungsrundgang auf Sehenswürdigkeiten trifft, ohne sie gesucht zu haben. Den Kern der Metropole prägen lebendige Straßen oder sonnige Gassen, die zur Hofburg, der Residenz der #Monarchen, führen.

Wer an den ersten Tagen noch die Hälse in den Himmel renkt, um jedes Gebäude für sich zu erfassen, der wird sie spätestens ab dem zweiten #Tag als selbstverständlich wahrnehmen und sich erst auf der Heimreise ihres Fehlens bewusst werden.

Die Hofburg mit ihren üppigen #Grünanlagen, die früher nur den feinen Herrschaften offen stand, können jetzt von Touristen besichtigt werden oder von den Wienern und Zugezogenen genutzt werden. Das bekannte Vergnügungsviertel #Praters stand allerdings schon seit dem 19. Jahrhundert der Bevölkerung offen. Als einstiges Geschenk für das Volk ist es auch heute noch für jeden Wiener eine Chance, mit der #Familie oder Freunden auf den Fahrtgeschäften #Spaß zu haben. Der Ausblick der Stadt auf dem bekannten Riesenrad kann sogar mit dem der Türme des Stephandomes mithalten.

Wie in jeder anderen Stadt gewinnt man auch in Wien den Eindruck, dass deren imposanten Bauteile kein Ende finden. Sie überschwemmen permanent die Wahrnehmungskanäle unseres Hirns, weil sich das Gefühl nicht abschütteln lässt, noch etwas sehen zu müssen. #Gott sei Dank bietet die Dichte an freien Flächen und Parkanlagen in der Stadt reichlich Erholung. Undankbare “Rasen-Betreten-verboten” Schilder hindern Einwohner- oder Touristen daran, sich für einen #kurzen #Moment auf den Grünflächen auszuruhen. Doch die liberale Stadt zeigt sich einsichtig und die vielen Bänke werden als Möglichkeiten genutzt, sich zu erholen. Obwohl sich in den Straßen, Plätzen oder Parks der Stadt genauso viele Touristen tummeln wie in jeder anderen europäischen Hauptstadt, entsteht in Wien nur selten ein Gefühl der Enge. Denn der großzügige Platz in der Stadt gewährleistet neben der #Kaffeehauskultur eine entspannte #Atmosphäre, wegen der im Vergleich zu anderen Metropolen selten ein Gefühl der Hektik aufkommt.

Bei einer Alpenrepublik wie Österreich ist es nur allzu verständlich, dass man von deren Hauptstadt Hügel en masse erwartet. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wien ist in einem Tal gelegen und somit eben, was dem Durchhaltevermögen bei langen Sightseeing Touren entgegen kommt. Aber trotz zentraler Lage der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, genügend Ausruhmöglichkeiten und willkommener Ebene für lange Fußmärsche, ist man als Erkunder auch hin und wieder dem ausgebauten #Nahverkehrsnetzwerk dankbar. Während Berlin das preußische Gegenstück, einen fürsorglichen Hinweis beim Ausstieg missen lässt, weist die Sprechanlage der Wiener U-Bahnlinie in perfektem Hochdeutsch besorgt mit „Bitte, Seien Sie achtsam“ auf den Spalt zwischen Bahnsteig und U-Bahn Ausstieg hin.

Was ist? Hast Du auch Lust bekommen, die herrlich andere #Kultur in Wien kennen zu lernen? Wie wäre es dann mit einem tollen #Deutschkurs direkt vor Ort? Informiere Dich noch heute unter:

http://sprich-deutsch.de/html/wien-deutsch-kurs.html

 

Deutschkurse in Österreich, sprich-deutsch.de

 

Wo Du uns auch besuchen kannst:

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