#Sommerzeit ist #Festivalzeit

Beginn der Festivalsaison
Wenn die #Sonne lacht und der Duft fettiger Grillwürste den Nasen schmeichelt, dann weiß jeder, der Sommer ist da und die Festivalsaison nicht fern. #Endlich versammeln sich wieder hunderte oder tausende von Gleichgesinnten (je nach Festival kann die Zahl leicht abweichen). (C) Free Redam

Das liebevolle „Helga!“ Gebrüll lässt auch den Letzten erkennen: Die Wirklichkeit verabschiedet sich für das kommende #Wochenende. Aber wer ist eigentlich diese Helga, nach der Jahr für Jahr gesucht wird? Das arme Mädchen mit dem miserablen Orientierungssinn geht nun schon seit Menschengedenken verloren. Gut, dass so ein Festival eine Gemeinschaft ist: Jeder hilft mit, sie auch beim x-ten Mal wiederzufinden.

Auch beim Aufbau, kurz nach der Ankunft, geht jeder dem anderen zur Hand, wo es nur geht. Frisch gewaschen bauen die Festivalgänger ihre Zelte auf: #Hammer, Klebeband und Luft#pumpe werden herumgereicht. Nachdem der Schlafsack ausgerollt ist, stößt die Gemeinschaft zum Abschluss genüsslich mit warmen Dosen#bier an. Neidisch blicken die Hartgesottenen auf ihre Nachbarn, die spießig in ihren #Campingstühlen unter einem Pavillon sitzen. Doch am nächsten Morgen, wenn die Sonne vom Himmel brennt, werfen sie ihre Vorurteile über Bord, und gesellen sich zu den Menschen in der schattigen Oase.

Zunächst wandert der #Blick der Festivalianer übereifrig über das Programmheft. Sie wollen jeder #Band ihren #Respekt zollen, selbst der um #elf Uhr morgens. Jedoch wissen die Geübten unter ihnen, dass das Abendprogramm der Höhepunkt akustischer Genüsse ist, und man den #Rest ignorieren kann. Aber die Optimisten nehmen sich wie in jedem Jahr vor: „Dieses Jahr gucken wir uns alles an!“

Immerhin aus einer Sache wurde gelernt: Der peinliche #Sombrero vom Junggesellinnen Abschied ist wohlwissend im Gepäck verstaut. Diese aus der #Hutmode geratene Hässlichkeit wird einen, ebenso wie die sechs Flaschen Wasser, vor einem verhängnisvollen Hitzeschlag bewahren. Auch Wasser#pistolen, aus den Kindheitserinnerungen herausgekramt, #feiern auf manch einem Campingplatz ihr Comeback. #Supersoaker und co. sind als transportable Wasserspender über#lebenswichtig, weil sich die meisten Lagerstellen fernab jeglicher Zivilisation auf einem Acker befinden. Nach wie vor grenzen viel zu wenige Festivals an einen #See.

Da geübte Festivalgänger #Realisten sind, taucht ganz unten im Reise#rucksack die nächste #Modesünde auf. Die Rede ist selbstverständlich von Gummistiefeln. Egal wie schön die Sonne am #Donnerstag scheint, spätestens am Samstag wird es wie aus Kübeln gießen. Das weiß jeder mit Festivalerfahrungen. Dann ruhen die #Sneaker im Zelt, das hoffentlich nicht von einem #Orkan umgeblasen wird. Allerdings kann das bisschen Wasser die Festivalprofis nicht vom Feiern abhalten. Sie pogen sich in der ersten Reihe um Kopf und Kragen, und headbangen, was das Zeug hält. Zwar versinken sie im Schlamm, aber davon lassen sie sich nicht die Laune verderben.

Was von diesem einmaligen Wochenende bleibt, sind blaue Flecke, Augen#ringe, Schnupfen und ein Festivalbändchen. Dieser Stofffetzen hat Signalwirkung und Wiedererkennungswert unter Gleichgesinnten, und ermöglicht den #Aufstieg innerhalb der sozialen Hierarchie. Immerhin sind einige Festivals wahre Raritäten, wie beispielsweise die #Fusion in #Berlin. Für die gibt es nämlich keinen offiziellen Kartenvorverkauf. Die Tickets werden bereits im #Winter verlost. Wenn man auf so einem Festival warst, bezeugt das Bändchen die Zugehörigkeit zu diesem Kreis von Auserwählten. Deshalb höre nicht auf die Gerüchte, die dir versuchen weiszumachen, dass das Tragen von Festivalbändchen über einen längeren Zeitraum unhygienisch ist. Behalte es, bis es abfällt!

Mehr Infos unter:
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Rock me #Vienna

Rock me Vienna, www.sprich-deutsch.de
Die #Wiener Theater- und Opernhäuser dominieren mit #Abstand die deutschsprachige Kulturszene. Deren Häuser sind gut besucht und wer als Schauspieler etwas auf sich hält, lässt es sich nehmen, auf ihren Brettern zu #spielen. Aber auch als Zentrum der #Musik hält Wien nachwievor eine wichtige #Position inne. Nachwuchs#talente des deutschsprachigen Raumes wagen hier erste Schritte auf der Karriereleiter und die Stadt besinnt sich tagtäglich auf ihr reichhaltiges Erbe der klassischen Musik.

 

Das Erbe wiegt schwer. Selbstverständlich hält der Wiener Zentralfriedhof die Großen Musiker wie #Mozart, #Strauß, #Händel oder #Beethoven in Ehren. Wobei es sich im Falle von Beethoven um Farce handelt, denn anstelle eines Grabes zeigt sich ein großes Denkmal. Seine letzte Ruhestätte befindet sich auf einem anderen Friedhof. Aber man wollte es sich wohl nicht nehmen, ihn bei den anderen Big Names versammelt zu wissen.

An den Schaulustigen oder Musikliebhabern scheint sich der “Erfinder”, der wohl leckersten Schokoladenkugeln nicht zu stören. Aber im Tod wollte man #Amadeus wohl nicht vom österreichischen Rockstar Falco rocken lassen.

Da sich in Wien Zentren der Kultur und Wissenschaften im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert etabliert hatten, können Touristen die #Wohnungen der musikalischen #Kinder der Stadt besuchen. Ebenso erhält man hier die Chance in die #Arbeits- und Wohnwelt des Begründers der #Psychoanalyse #SigmundFreud einzu#tauchen. In dem jetzigen Museum kann ein #Blick auf die Anfänge seiner revolutionären Arbeit und Forschung geworfen werden, aber auch ein Kritik an ihm bleibt nicht aus. Zwar wird seine Arbeit gewürdigt, doch die Perspektive bleibt immer ehrlich und klar.

Daneben zählen unzählige Kunstmuseen zu Wiens kulturellen Schätzen und besonders Hundertwasser und Klimt sind im Stadtbild oder in den Sourvenirläden bemerkbar. Obwohl viele Kunstschaffende nach Wien pilgerten, zählen diese Beide zu den wohl wichtigsten Söhnen Wiens. Deren Werke oder Hinterlassenschaften in der Stadt schlagen noch heute tausende von Touristen in ihren Bann, aber es lohnt sich alle mal an regnerischen Tagen die Wiener Kunstmuseen zu aufzusuchen. Denn Kuratoren schaffen mit abenteuerlichen Sonderausstellungen Parallelen zwischen #Epochen, die dem Laien unter normalen Umständen verwehrt blieben.

Und hast du Lust bekommen, selbst in die Wiener Kultur einzutauchen? Kein Problem! Wie wäre es dann mit einem außergewöhnlichen #Deutschkurs in der Hauptstadt #Österreichs? Mehr dazu findest du hier:

http://sprich-deutsch.de/html/wien-deutsch-kurs.html

Deutschkurse in Österreich, sprich-deutsch.de

Wo du uns auch besuchen kannst:
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