Bye bye #Büroalltag – Es ist #Urlaubszeit

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Der Nachwuchs legt im #Sommer eine längere Schulpause ein. Für Eltern bedeutet dies, dass sie die Planung des ersehnten Urlaubs in die Realität umsetzen können. Wohin fährt die deutsche #Familie diesen Sommer? Werden die #Füße am Sandstrand mit Blick auf‘s Meer hochgelegt oder doch beim Besteigen der Alpen in die Hände genommen? (c) Yoori Koo

 

#Sonne, #Strand, #Spanien

Einen Favoriten zwischen #Europas Stränden auszusuchen ist eine wahre Qual der #Wahl, weil neben dem wunderschönen azurblauen Meer auch die kulturellen Eigenheiten der Gastgeberländer locken. Damit gehören die Strände im Süden Europas zu den beliebtesten Zielen deutscher #Touristen, besonders die Küsten #Frankreichs, Spaniens oder #Italiens bleiben Dauerbrenner und werden jedes Jahr wieder gerne wieder besucht. Während sich die Eltern faul in der Sonne räckeln und ihre Urlaubsbräune die Kollegen in der #Heimat vor #Neid erblassen lassen wird, beschäftigt sich der Nachwuchs selbst. Kein #Wunder, immerhin ist der Sandstrand ein riesengroßer Sandkasten, der von weiteren #Spielgefährten nur so wimmelt.

Über die Beliebtheit südeuropäischer Badeorte sind sich Hotelbetreiber bewusst, weshalb sie und ihre Teams sich auf die Urlauber jedes Jahr perfekt eingestellt haben. Sprach#probleme gehören zur Seltenheit, weil die meisten Concierge neben ihrer Muttersprache auch Englisch und Deutsch sprechen. Vielleicht schnappen sogar die Kinder ein bisschen Französisch, Italienisch oder Spanisch auf.

Oder doch hoch hinaus in die Alpen

Andere bewegen sich viel lieber, um den Alltagsstress für zwei Wochen abschütteln zu können. Was gibt es da #besseres, als eine Wandertour in den Alpen? Auf Campingplätzen an alpinen #Seen schlagen deutsche Familien gern ihr Zelt auf oder parken ihr Wohnmobil, da sich von dort die umliegende Berglandschaft bestens erkunden lässt. Der See am Nachtlager bietet nach einem ereignisreichen #Tag die langersehnte Abkühlung. Außerdem lässt sich am kühlen Nass auch schon einmal ein Faulenzer-Tag verbringen, wenn man merkt, dass der Bewegungsdrang schon nach zwei drei Wander#touren erloschen ist. Für Städter, vor allem aus dem nördlichen Teil der Republik, kann es unter Umständen zu Verständnisproblemen kommen, wenn man nicht mit süddeutschen Dialekten vertraut ist. Denn sowohl im ländlichen #Österreich als auch in #Bayern ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass einige Einheimische des Hochdeutschen nicht mächtig sind. Das tragen sie allerdings auch #stolz nach außen.

Bist Du auch auf den Geschmack von Sonne, Strand und Meer gekommen? Wie wäre es dann mit einem Sprachkurs in Spanien? Infos dazu findest du hier:
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Lustige Fakten zur #TourdeFrance

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Auf die Plätze fertig los! Ab #Samstag klappern prominente Radfahrer wieder 16 Etappen in und um #Frankreich ab. Das ist die perfekte Gelegenheit, um sich mit ein paar #FunFacts die wirklich wichtigen Dinge ins Gedächtnis zu rufen. (c) Fotos Free Redam

Fakt 1

Jeder männliche #Sportfreak weiß, dass Männer durchschnittlich 2500 Kalorien pro Tag brauchen. Aber wenn derselbe Mann quer durch Frankreich strampelt, kann sich dieser Wert schon einmal mehr als verdoppeln. 5900 bis 5000 Kalorien verbrennen sie auf ihren Fahrrädern pro Tag, knapp 9000 bei einer Bergetappe! Allerdings sollte sich jeder Laie zweimal überlegen, ob diese Ernährung für ihn vor einer #Radtour das Richtige ist. Wer kann und will denn auch 17 #BigMacs in sich reinstopfen? Natürlich fressen sich Radsportprofis nur im #Sommer während der Tour voll, aber mit Genuss haben ihre sechs Mahlzeiten pro Tag bestimmt nichts zu tun: Frühstück, Imbiss vor dem Rennen, Verpflegung auf dem Rad, Stärkung nach dem Rennen, #Abendessen und Mitternachts#snack!

Fakt 2

Hand aufs Herz, jeder trinkt liebend gern ein Gläschen Wein oder ein Radler, um sich nach einem anstrengenden Arbeitstag zu entspannen. Das dachten sich früher auch Tour de France Teilnehmer. Nur gönnten sie sich ihr Feierabendbier während der Arbeit und nicht um sich zu entspannen, sondern um so richtig loslegen zu können. Weil sie mit #Alkohol in der Lage waren, ihre Schmerzen zu betäuben, füllten einige diesen anstatt Wasser in ihre Trinkflaschen. Diese Methode war bis in die 60er Gang und Gebe, bis die negativen Folgen des Alkohols überhandnahmen und man Alkohol als Aufputschmittel verbot.

Fakt 3

Auch Tabak spielte als Entspannungsmittel bei dem Fahrradrennen lange eine wichtige Rolle. In den 20ern glaubten die Menschen noch so ziemlich jedes Ammenmärchen der Tabakindustrie, unter anderem, dass das #Rauchen die Lunge öffne. Deshalb pafften die #Hochleistungssportler besonders gerne bevor sie einen Berg hinauffuhren. Ganz schön verrückt.

Fakt 4

Bei einem #Sonntagsausflug auf dem Rad kann man schon mal ganz schön viel schwitzen, allerdings bestimmt nicht so viel wie ein Radsportler. Die schwitzen nämlich so viel, dass man mit dem gesamten Schweiß einer kompletten Tour circa 39 Mal eine reguläre Toilette spülen könnte. Sie müssen also nicht nur ganz sehr viel #essen, sondern auch ziemlich viel trinken, damit ihr Wasserhaushalt nicht den Bach runtergeht.

Fakt 5

Wer hätte gedacht, dass die Tour de France am Anfang nichts anderes als ein aufwendiger Werbe#gag war? Der Vertreiber der französische Zeitschrift L’Auto wollte die Auflage erhöhen und neue Leser gewinnen, ein Fahrradrennen war für ihn die perfekte Werbemöglichkeit. Im Gegensatz zu heute dauerte das erste Rennen nur sechs Tage. Die Radfahrer fuhren in Gegenden, in denen potentielle Leser die Zeitschrift noch nicht kannten und brachten sie mit ihr in Kontakt. Anscheinend hat es sich gelohnt, und die Tour de France wurde gegen alle Erwartungen zur #Tradition. Schließlich treten die Radprofis dieses Jahr zum 103. Mal in die Pedale.

Fakt 6

Früher schien noch fast alles möglich zu sein, die Radfahrer rauchten oder tranken. Aber auch beim ersten Rennen durften sie nicht schummeln. Aber wie schummelt man in Zeiten, in denen professionelles #Doping noch kein Thema war? Nehmen wir zum Beispiel den Sieger der ersten Tour de France, Maurice Garin. Ihm wurde der Sieg aberkannt, weil er, anstatt den anstrengenden Part durch die Alpen zu radeln, einen Zug bestieg.

Heute wäre so etwas kaum denkbar.

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