Internationaler Tag der #Jugend

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Seit 2000 gibt es nun den internationalen Jugendtag. Eingeführt wurde er von den #Vereinten Nationen, um die #Kommunikation mit #Jugendlichen und die Thematisierung von internationalen, spannenden und ernsten Anliegen, die uns alle betreffen. Das sind unter anderem #Bildung, #Umwelt und #Globalisierung, aber auch #Hunger, #Armut und #Not. (c) Fotos Free Redam

Internationaler Tag der Jugend: zu Gast in #Krakau am 12.August 2016

Vor allem im Alter zwischen 13 und 21 müssen sich Kinder und Jugendliche den meisten #Herausforderungen stellen und das alles auf einmal: Pubertät, Identitätsfindung und vor allem das Zurechtfinden in der #Gesellschaft.

Der internationale Jugendtag soll vor allem für eine bessere Einbindung junger Erwachsener in die Gesellschaft schaffen und sowohl die nationale als auch die internationale #Zusammenarbeit fördern. Damit weniger Platz für Vorurteile ist und mehr Offenheit gegenüber #Toleranz und #Akzeptanz bringen.

Ein Tag der #Zukunft, der Aufklärung, aber auch der #Gemeinschaft und der Kommunikation.
Für den #interkulturellen Austausch ist es nicht immer notwendig die #Sprache des jeweils anderen zu sprechen. Es macht die Kommunikation und das #Zusammensein jedoch wesentlichen offener, wenn die #Sprachbarriere so gering wie möglich ist.

Wir vermitteln Sprachkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene weltweit und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie mit unserer #Leidenschaft für Sprachen zu begeistern! Denn Sprachen lernen ist mehr als das Auswendiglernen von Grammatik und Vokabeln: es verbindet Menschen und #Kulturen miteinander.

Rufen Sie uns noch heute an und informieren Sie sich über einen unserer vielen #Sprachkurse überall auf der Welt. Oder schreiben Sie uns! Wir sprechen Deutsch, Englisch, Spanisch und Polnisch:

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Mehr Infos unter:
http://www.kultur-und-sprache.de
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Smart City – ein Ansatz für die Stadt Berlin?

Smart City - ein Ansatz für die Stadt Berlin?
Wenn man #Berlin mit einem Wort beschreiben kann, so ist es #Originalität. Wann auch immer man hier etwas beginnt oder kreiert, steht man unter enormem Druck, dass es etwas sein muss, das noch nie jemand zuvor gemacht hat. Wer kopiert, verliert. Und wirklich anerkannt wird man erst, wenn es nicht nur originell, sondern auch noch sinnvoll ist, d.h. wenn es einen positiven, #nachhaltigen Einfluss auf die #Gesellschaft, #Umwelt oder #Politik hat. (c) Wikimedia Commons

 

Die gleichen Ansprüche gelten, wenn man Berlin zur #SmartCity machen möchte. Letzten Endes gehört Berlin den Berlinern, und wenn man versucht, ihm Konzepte aus anderen Städten oder von nur wenigen großen Unternehmen aufzuzwingen, bekommt Berlin so etwas wie eine Autoimmunkrankheit durch seine Bürger.

Damit sich Berlin auch als Smart City wie ein gesunder Organismus reproduzieren und weiterentwickeln kann, müssen vor allem die jungen #Startups integriert werden. Warum? Startups vereinen zwei wichtige Elemente: Einerseits befinden sie sich in einer #Verbesserungsschleife durch Testen und Feedback der Nutzer, um sicherzustellen, dass ihr Produkt oder Service auf menschliche Bedürfnisse antwortet. Viele große #Unternehmen sind zu solcher Flexibilität gar nicht mehr fähig. Andererseits sind Gründer keine reinen Forscher, sondern darauf bedacht, ihre Projekte so schnell wie möglich zu implementieren. Heißt: Startups sind die effektivste Verbindung zwischen dem Bürger als Nutzer und der Implementierung von #Innovationen.

Eine weitere wichtige Grundrichtung, für deren Realisierung Startups dank ihrer Flexibilität geeignet sind, sind Schnittstellen-Innovationen. Das Smart City Konzept umfasst viele Bereiche, von #SmartMobility über #SmartEconomy, #Wearables, #UrbanFarming bis hin zu #Gesundheit2.0 und #Industrie4.0. Die Originalität, die die Smart City Berlin braucht, entsteht nicht innerhalb der jeweiligen Bereiche, sondern dazwischen, in der Kombination der Bereiche und Disziplinen. Eine Smart City soll vor allem #vernetzt sein – das sollte jedoch nicht nur durch ein Internet der Dinge stattfinden, sondern auch konzeptuell. #Mobilität allein stößt irgendwann an ihre innovativen Grenzen, genau wie Urban Farming. Wenn man die beiden jedoch kombiniert, eröffnet sich wieder ein neues Spektrum an Möglichkeiten, das den Ansprüchen Berlins gerecht wird. Dann wird die Smart City Berlin möglich.

Die Frage, die die meisten haben, ist jedoch, ob eine Smart City Berlin überhaupt wünschenswert ist. Die Antwort lautet Ja. Denn der Wandel zur Smart City ist keine schlechte, sondern vielmehr eine notwendige Entwicklung unter dem Druck der zwei großen Faktoren #Klimawandel und #Urbanisierung. Wie kann Berlin trotz wachsender Zuwanderung dennoch sein Ziel der #Klimaneutralität 2050 erreichen? Beim Smart City Konzept geht es vor allem um zwei Dinge: #Energieeffizienz und #Konnektivität bzw. Informationsaustausch in jeglicher Form. Als Antwort auf die Herausforderungen von Klimawandel und Zuwanderung müssen wir den Gedanken der Konnektivität zuende denken und die Entstehung der Stadt mithilfe von #Kommunikationstechnologie möglichst projektbasiert #demokratisieren. Nur so bleibt die Stadt lebenswert, denn wer am Ende darin lebt, sind die Berliner.

(c) Tassilo Weber:  tassilo@smartcitywire.com

Xing: https://www.xing.com/profile/Tassilo_Weber

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