#Halloween: Der letzte Alptraum vor Weihnachten

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Bald ist Halloween. #DasFest, das Fasching immer größere Konkurrenz macht, wird in #Deutschland immer beliebter. Es ist an der Zeit, sich jetzt Gedanken um die wichtigsten Fakten zu machen. (C) Magdalena Lemp

#Irland: Land der Kobolde, Feen und Geister

Als Nachfahren der Kelten feiern die Iren das heidnische Samhain-Fest, und das bereits seit 2500 Jahren. Jedes Kind weiß, dass einige O‘Malleys mit ihren #Traditionen im Gepäck, unter anderem Halloween, nach Amerika auswanderten. Aber wenige wissen, dass die Iren für ihre Laternen Rüben anstelle von Kürbissen aushöhlten. Erst der Erfolg auf der anderen Seite des Teichs machte die Kürbis#fratze zu einem #Symbol Halloweens, die ehrlich gesagt, beeindruckender aussieht als so eine olle Rübe.

Schluss mit Grusel

Das ein #Tanzverbot an Karfreitag herrscht ist bundesweit bekannt, aber in #Bayern darf seit 2008 am Allerheiligen, dem #Tag nach Halloween, auch nicht mehr das Tanzbein geschwungen werden. Obwohl die meisten von uns unter „Morgen“ den Tag verstehen, an dem wir aufwachen, sieht man es in Bayern strenger. Um Punkt Zwölf bzw. #Null #Uhr ist Zapfenstreich. Die Bordsteine werden hochgeklappt. 2012 gab es dann eine Änderung. Seit dem dürfen die Gruselfreudigen sich noch zwei Stunden länger auf Friedhöfen, Diskotheken oder in Einfamiliensiedlungen herumtreiben und Geister- bzw. Süßigkeiten #jagen.

Oh Jack‘O, du Halunke

Die schaurig-böse dreinblickende Rüben- bzw. der Kürbisfratze kommt nicht von ungefähr. Sie ist dem #Bild Jack‘Os nachempfunden, einem irischen Betrüger. Dessen Schandtaten sollen auch dem Teufel zu viel gewesen sein, weshalb er den Halunken kurzer Hand aus der Hölle geworfen hat. Jack O wäre aber nicht der gewitzte Gauner gewesen, der er nun einmal war, wenn er sich nicht ein Andenken, eine Höllenflamme, aus der Hölle mitgenommen hätte. Dieses Licht steckte er in eine Rübe, mit der er jetzt für immer auf der Erde, zwischen Himmel und Hölle, sein Unwesen treibt.

Von Hexen und Spinnen

Andere Mythen beschreiben, wie einem am letzten Oktobertag wirklich magische Dinge zustoßen können. So soll man einer echten Hexe begegnen, wenn man seine #Kleidung auf #links gedreht trägt und den Tag rückwärts läuft. Aber passe auf, dass du nicht aus Versehen auf eine Spinne trittst. Denn jede Spinne, der man an an diesem Tag über den Weg läuft, ist eine Verstorbene, die über ihren Liebsten, also dich, wacht.

Wiederauferstehungen? Gibt‘s nur an Halloween

Ein anderer Halloween-Mythos umgibt den großen Entfesselungskünstler Harry Houdini, der 1926 an Halloween starb. Seine treusten Fans glauben noch immer an sein Versprechen, dass er sein Grab auf dem jüdischen Friedhof in #NewYork verlassen würde. Bis zum heutigen Tag pilgern sie an ihren Wallfahrtsort und besuchen ihr Idol, aber niemand wagte einen zweiten Blick in das Grab des Zauberkünstlers zu werfen. Wer weiß, vielleicht wandelt er gemeinsam mit Jack O‘ schon längst unter den #Lebenden?

Leiche oder Puppe?

Weniger ein Mythos als tragische Umstände sind eine indirekte Folge des Dekowahnsinns der Amerikaner, weil sie schaurige Motive mit lebensechten Puppen auf ihrer Veranda nachempfinden. Als besonders beliebtes Deko-Motiv gelten Unglückliche, die sich per Strang das Leben genommen haben. Die Gesichtszüge der Puppen erlangten in den letzten Jahren eine erschreckende Perfektion, weshalb viele #Postboten und Spaziergänger echte Leichen für vergessene Dekoobjekte halten und an ihnen vorbeischlendern, anstatt die #Polizei zu rufen.

Zum #Glück dekorieren wir in Deutschland unsere Häuser bloß mit ausgehöhlten Kürbissen.

In diesem Sinne Frohes Halloween!

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#Lustige Fakten zum #Oktoberfest

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Dass das größte #Bierfest der #Welt „Oktoberfest“ heißt, obwohl es im #September beginnt und nur wenige #Tage im Oktober gefeiert wird, ist ein alter Hut. Deshalb machen wir uns pünktlich zum Start des größten Bierfestes Gedanken über die wirklich #interessanten Fakten. (c) Camilla Bundgaard

Fakt 1

Wenn die Ersten auf der Theresien#wiese ausgelassen mit ihren Bierkrügen anstoßen, schunkeln sie am liebsten zum Schlager „Ein Prosit der Gemütlichkeit“. Kaum ein anderes Lied verbinden Bierfestgänger mehr mit dem Oktoberfest. Allerdings stammt dieser Klassiker nicht aus der Feder eines Münchners oder #Nürnbergers, sondern aus der des gebürtigen #Chemnitzers Bernhard Dittrich. Seit 1912 heizt dieser Schlager der Meute in den Bierzelten ein und an kein Bierfest ist ohne diesen Schunkler zu denken.

Fakt 2

In der Mitte des Hofbräuzeltes schwebt der Engel Aloisius über den Köpfen der Gäste, seines Zeichens #Patron aller Biertrinkerinnen. Seine Schutzbefohlenen, übermütige #Touristinnen und Müncherinnen, verwechseln ihn, je später die Stunden werden, mit einem #Rockstar, und schnippen ihm ihre #BH‘s zu, von denen viele an Aloisius hängen bleiben. Deshalb wird den Mitarbeitern des Hofbräuzeltes die zweifelhafte Ehre zuteil, den Engel mehrmals von der immer schwerer werdenden Last zu befreien. Auch das #Rote Kreuz tut seinen Dienst und fängt die Gäste, die sich von zu viel #Kleidung befreit haben, mit einer Papier#hose am Eingang ab.

Fakt 3

Das #Hippodrom Festzelt war ein Schauplatz für die Reichen und Schönen, aber auch ein Ort der Seligkeit. Seit den Fünfzigern fand dort jeden ersten Oktoberfest#donnerstag ein ökumenischer Gottesdienst mit #Taufen und #Firmungen statt. Allerdings fand das Hippodrom ein unschönes Ende. Sein Besitzer Sepp Krätz wurde wegen Steuerhinterziehung verurteilt. Keine Sorge, die Katholischen Circus- und Schaustellerseelsorger haben im Marstall einen gebürtige Nachfolger für ihr gepfändetes Gottes#haus gefunden, in dem sie ihn in diesem Jahr bereits zum dritten Mal feiern.

Fakt 4

#Drei Wochen #Wiesn bedeutet drei Wochen #Ausnahmezustand für #München. Davon ist auch die Deutsche Post betroffen sowie alle Besucher, die ihre Verwandten mit einem wuchtigen Maßkrug beeindrucken wollen. Um die Bedürfnisse der Touristen zu befriedigen, eröffnete die Post, mit Erfolg, das Wiesn-Postamt neben dem Haupteingang. Jetzt steht den Postkarten und Paketen der Gäste der Weg in die große weite Welt offen, schließlich können sie ihre Päckchen auf die lange Reise in die #Heimat schicken.

Fakt 5

#Wildbieseln ist der putzige Name für eine moralische Schandtat, die auf der Theresienwiese unter allen Umständen untersagt ist. Zwar reichen die Toilettenschlangen gefühlt einmal quer über den Platz und die Versuchung ist groß, schnell hinter einem Busch zu verschwinden, aber für Wildbiesler, ein bayerische Ausdruck für das Urinieren in der freien Wild#bahn, drückt die Sitten#polizei kein Auge zu. Stattdessen bekommen sie ein Buß#geld zwischen #20 und #100 Euro aufgedrückt. Da bleibt einem nichts anderes übrig, als die Beine zusammenzukneifen und brav anzustehen.

Fakt 6

Neben den Wildbieslern wollen die Oktoberfestveranstalter einen anderen Typ von Sündern ausmerzen: Falschparker. Das Gebiet um den #Bavariaring und Theresienhnöhe wird für die Zeit des Festes in Zonen eingeteilt, in denen niemand oder nur Anwohner parken dürfen. Schließlich gibt es unter den Oktoberfestbesuchern nach wie vor so manchen, der sich traut, auf dem Wiesngelände zu parken oder zu halten. Wer erwischt wird, dem droht ein Bußgeld von 200 #Euro. Für diesen Betrag könnte sich der vermeintliche Falschparker drei Mal beim Schwarzfahren erwischen lassen und noch zwei Mass bestellen. Zum #Glück hat München einen gut ausgebauten Nahverkehr.

Wer auch ein Mal das Oktoberfest in München erleben möchte, dem helfen wir gerne, einen Sprachkurs direkt vor Ort zu organisieren! Infos dazu gibt’s hier:
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#Workaholics – Wollen, dürfen, müssen, süchtig sein

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Workaholic, das sagt sich so leicht. Mit diesem Anglizismus neckt man gerne Freunde oder Bekannte, die öfter länger im Büro sitzen als nötig. Aber es auch gibt diejenigen, die tatsächlich arbeitssüchtig sind. Zum #Glück haben sie wenigstens Spaß an ihrem Beruf und das ist das Wichtigste. (c) Fotos Free Redam

Müde, angespannt, arbeitssüchtig

In unserem Land gibt es sie auch: Arbeitssüchtige. Es sind #Kranke, deren Krankheit nicht anerkannt ist, denen die Sucht, im Gegensatz zu manchem Drogensüchtigen, nicht ins Gesicht geschrieben steht. Zweifler fragen sich: „Sind die wirklich krank oder haben die einfach nur viel zu tun?“

Einige Firmen#bosse freuen sich, unter Umständen, über solch fleißige Bienchen. Sie setzen ihnen keine Grenzen und lassen sie nichts ahnend bis zur Erschöpfung schuften. So arbeiten die Betroffenen bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Körper diesen #Stress nicht mehr mitmacht: Zusammenbruch, Ende.

Süchtig? Ich doch nicht

Wie bei jeder Sucht ist es schwer sich einzugestehen, dass man ein #Problem hat. Aber wer merkt denn schon den Unterschied, ob eine Arbeit Spaß oder abhängig macht? Viele befriedigt der Erfolg, weshalb ihr Ehrgeiz sie dazu motiviert, alles zu tun, um dieses Gefühl wieder zu spüren. Allerdings bereitet einem doch alles mehr Vergnügen, wenn wir Anerkennung verbuchen können. Das muss doch nicht bedeuten , dass wir waschechte Workaholics sind?

Ist es eigentlich nicht etwas gutes Gutes, wenn unserer Arbeit uns Freude bereitet? Oft hat man doch auch gar keine andere #Wahl als stellenweise im Büro zu übernachten. Wie kann man sonst die tolle Wohnung oder den erholsamen #Urlaub bezahlen .

Brauch ich? #Will ich!

Die wichtigste Frage bleibt, arbeiten wir der Arbeit willen oder um #Geld zu verdienen? Neben alltäglichen Besorgungen finanziert man sich mit dem Lohn auch Hobbys und #Luxusgüter. Zwar verschwindet das Auto als solches bei der jüngeren Generation so langsam aus dem #Blickfeld, dafür werden für sie neuere Elektrogeräte oder auch teure Bio-Lebensmittel immer wichtiger. So richtig wollen wir uns also nicht in Bescheidenheit üben. „Muss man ja auch nicht!“, protestieren andere. Wir machen ja nur ab und zu Überstunden, schließlich kommen bald die Brückentage und dann der Urlaub.

#Arbeit 4.0

Gerade die jüngere Generation hat einen ganz anderen Blick auf ihren Beruf als ihre Eltern. Anders als ihre #alten Herren #reisen sie gerne und viel. Viele wollen einen erfüllenden Job, der nicht ihre komplette Zeit in Anspruch nimmt und trotzdem Spaß macht. Könnte diese Einstellung der richtige Weg sein, um der inoffiziellen Krankheit „Arbeitssucht“ vorzubeugen. Ist das in der Praxis auch umsetzbar, ohne finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen? Finden wir auf diese Weise eine neue gesündere Einstellung zur Arbeit, die nachhaltig ist und auch in Zukunft eine Chance hat?

Auch bei uns in Berlin herrscht ständiger Trubel und die Stadt schein nie zu schlafen! Du willst mehr über das aufregende Leben in Berlin erfahren? Dann kannst du uns hier besuchen:

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#Wien, das entspannte Korrelat zum wilden #Berlin

Das einstige Machtzentrum der Habsburgerdynastie war Dreh- und #Angelpunkt für #Kunst- und Kulturschaffende. Begabte Untertanen strömten aus #allen Ecken des Vielvölkerstaates nach Wien, um in der Hauptstadt ihr #Glück zu versuchen. Die Produkte dieser #kreativen Ergüsse fügen sich ins Stadtbild und beeindrucken noch heute ihre Besucher.

Bauten des Barocks, Neoklassizismus, Jugendstils, Bauhaus oder der #Moderne sind in der Stadt verteilt und lassen das Herz eines jeden Architekten höher schlagen. Irgendwo zwischen ihnen finden sich die organischen und farbenfrohen Häuser #Hundertwassers.

Aber auch bei #Touristen ohne Wissen über Architekturgeschichte bleiben die Eindrücke dieser imposanten Gebäude im Gedächtnis hängen. Das Schöne an Wien ist, dass man bei einem gemächlichen Erkundungsrundgang auf Sehenswürdigkeiten trifft, ohne sie gesucht zu haben. Den Kern der Metropole prägen lebendige Straßen oder sonnige Gassen, die zur Hofburg, der Residenz der #Monarchen, führen.

Wer an den ersten Tagen noch die Hälse in den Himmel renkt, um jedes Gebäude für sich zu erfassen, der wird sie spätestens ab dem zweiten #Tag als selbstverständlich wahrnehmen und sich erst auf der Heimreise ihres Fehlens bewusst werden.

Die Hofburg mit ihren üppigen #Grünanlagen, die früher nur den feinen Herrschaften offen stand, können jetzt von Touristen besichtigt werden oder von den Wienern und Zugezogenen genutzt werden. Das bekannte Vergnügungsviertel #Praters stand allerdings schon seit dem 19. Jahrhundert der Bevölkerung offen. Als einstiges Geschenk für das Volk ist es auch heute noch für jeden Wiener eine Chance, mit der #Familie oder Freunden auf den Fahrtgeschäften #Spaß zu haben. Der Ausblick der Stadt auf dem bekannten Riesenrad kann sogar mit dem der Türme des Stephandomes mithalten.

Wie in jeder anderen Stadt gewinnt man auch in Wien den Eindruck, dass deren imposanten Bauteile kein Ende finden. Sie überschwemmen permanent die Wahrnehmungskanäle unseres Hirns, weil sich das Gefühl nicht abschütteln lässt, noch etwas sehen zu müssen. #Gott sei Dank bietet die Dichte an freien Flächen und Parkanlagen in der Stadt reichlich Erholung. Undankbare “Rasen-Betreten-verboten” Schilder hindern Einwohner- oder Touristen daran, sich für einen #kurzen #Moment auf den Grünflächen auszuruhen. Doch die liberale Stadt zeigt sich einsichtig und die vielen Bänke werden als Möglichkeiten genutzt, sich zu erholen. Obwohl sich in den Straßen, Plätzen oder Parks der Stadt genauso viele Touristen tummeln wie in jeder anderen europäischen Hauptstadt, entsteht in Wien nur selten ein Gefühl der Enge. Denn der großzügige Platz in der Stadt gewährleistet neben der #Kaffeehauskultur eine entspannte #Atmosphäre, wegen der im Vergleich zu anderen Metropolen selten ein Gefühl der Hektik aufkommt.

Bei einer Alpenrepublik wie Österreich ist es nur allzu verständlich, dass man von deren Hauptstadt Hügel en masse erwartet. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wien ist in einem Tal gelegen und somit eben, was dem Durchhaltevermögen bei langen Sightseeing Touren entgegen kommt. Aber trotz zentraler Lage der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, genügend Ausruhmöglichkeiten und willkommener Ebene für lange Fußmärsche, ist man als Erkunder auch hin und wieder dem ausgebauten #Nahverkehrsnetzwerk dankbar. Während Berlin das preußische Gegenstück, einen fürsorglichen Hinweis beim Ausstieg missen lässt, weist die Sprechanlage der Wiener U-Bahnlinie in perfektem Hochdeutsch besorgt mit „Bitte, Seien Sie achtsam“ auf den Spalt zwischen Bahnsteig und U-Bahn Ausstieg hin.

Was ist? Hast Du auch Lust bekommen, die herrlich andere #Kultur in Wien kennen zu lernen? Wie wäre es dann mit einem tollen #Deutschkurs direkt vor Ort? Informiere Dich noch heute unter:

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