Palais#sommer – #Kunst und Kultur lockt nach #Dresden

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Dieses Kultur#festival will nicht in Konkurrenz zur Semperoper stehen, aber irgendwie ist es es doch, auch auf herrlich erfrischende #Art. (c) Gregory Bourolias

Pack die Picknickdecke aus

Der Palaissommer ist ein Kulturereignis zwischen #Elbe und den historischen Gemäuern des Japanischen Palais mitten in Dresden. So sind seine Veranstaltungen weitab von Verkehr und Großstadttrubel, sodass man sich in aller Ruhe auf das Bühnengeschehen konzentrieren kann. Seine Besucher kommen nach Lust und Laune, schließlich ist der Eintritt frei. Sie legen sich auf eigene oder ausgeliehene Picknickdecken, lauschen einem Klavierkonzert und beobachten die Sterne.

Wer trifft wen?

Seine #Stars sind Künstler, #Lebenshungrige, #Yogaakrobaten, #Poeten, #Musiker der Klassik und des Pop, eben eine kunterbunte Mischung. Die Veranstalter dieses Kulturfestivals haben auf diese Weise ein vielfältiges Programm im Park des Japanischen Palais zusammengestellt. Seine Besucher sind die Einwohner Dresdens: Studenten oder Rentner, Besucher oder Zugezogene, jedermann darf sich von dem Programm angesprochen fühlen.

Erholung, Entspannung, Palaissommer

Daneben ist die #grüne #Wiese auch ein Rückzugsort vom stressigen Alltag. Um der Entschleunigung nachzuhelfen, können die Besucher vor dem eigentlichen Kulturprogramm jeden zweiten Tag in den Genuss von Yoga-#Workshops kommen.

Dieses vielseitige Angebot lässt seinen Gästen die #Freiheit, entweder das Schaffen auf der Bühne zu verfolgen oder sich von ihm abzuwenden und sich auf andere Weise zu erholen. Einerseits können Besucher Pianisten oder auch auch Maler #live bei ihrem kreativen Schaffensprozess beobachten, andererseits dürfen sie wirklich abschalten, denn neben Klaviermusik erklingen auch Hör#spiele, mal sind es spannende Krimis oder die atemberaubende Jugendgeschichte #BobDylans. Für jeden ist etwas dabei.

Noch bis Ende August

Jedes Jahr auf’s Neue wollen die Veranstalter die Bürger Dresdens mit Kunst und Kultur in diesem Park zusammenführen. Diese Insel der Ruhe eignet sich sowohl als #kurzer Zwischenstopp nach der #Arbeit als auch als romantisches Stelldichein. Noch bis Ende August laden die Organisatoren jeden zum Mitmachen.

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Tag des #Schreibens – Mehr als nur eine #Geschichte

Berlin-Training, Tag des Schreibens
#Tag ein, Tag aus texten wir, was das Zeug hält. Unsere wahllos verschriftlichten Gedanken, Wünsche und #Emotionen teilen wir, dank des Internets, mittlerweile mit Menschen aus aller #Welt.

Aber mit #Kunst haben diese zweifelhaften Ergüsse ungefähr so viel gemein, wie ein #Selfie in den sozialen Netzwerk. Denn in dieser Zeit, in der wir unsere Meinung schneller tippen als reflektieren, machen wir uns viel zu selten Gedanken, WIE wir schreiben. Einige Kulturkreise sagen diese Fertigkeit einer Göttin nach, die ihre Gabe nur mit Auserwählten teilte. Leider lassen uns mittlerweile nicht nur Auserwählte an ihrem Geschreibsel teilhaben.

Was ist geblieben?

Das kreative Handwerk „Schreiben“ benötigt viel Geduld und harte Arbeit, immerhin schütteln selbst geübte Autoren einen spannenden #Textaufbau nicht einfach so aus dem Ärmel. Die spannenden Geschichten, in denen Charaktere über sich hinaus wachsen, müssen sie rhetorisch kunstvoll beschreiben.Über den lateinamerikanischen Meister #Gabriel Garcia Marquez sagen Freunde und Bewunderer, dass er bereits als Autor bewundert wurde, als er noch keiner war. Vor seinem Meisterwerk 100 Jahre Einsamkeit kauften viele die Zeitung El Espectador wegen seiner #packenden Reportagen. Obwohl die Konkurrenz über die Ereignisse berichtet hatte, verschlangen die Leser Marquez Interpretation der Geschehnisse jedes Mal aufs Neue.

Wenn #Kreativität essentiell ist, wie fängt man am besten eine #Muse? Gar nicht.

Das nur Disziplin ausreicht, ist genau so ein Unfug, wie das einem ohne Anstrengung eine Geschichte usw. von alleine zufliegt. Schreiberlinge werden von Gerüchen oder Tönen zu tollen Erzählung inspiriert. Deshalb kann sich ihr Alltag oder ihre #Reisen in einer oder mehrerer Geschichte wiederfinden. Allerdings benötigen #Schriftsteller eine eiserne Disziplin, um das spröde literarische Grundgerüst ihrer Erzählung zu vollenden. Dieses Zusammenspiel von Einfällen und Selbstbeherrschung gehört zu den Kern#kompetenzen guter #Autoren. Sie lassen Literaten ständig an ihren Texten arbeiten, und letztlich auch den #Punkt hinter ihren letzten Satz setzen. Wie viel von all dem steckt in unseren verschriftlichen Momentaufnahmen in sozialen Netzwerken?

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#Wien, das entspannte Korrelat zum wilden #Berlin

Das einstige Machtzentrum der Habsburgerdynastie war Dreh- und #Angelpunkt für #Kunst- und Kulturschaffende. Begabte Untertanen strömten aus #allen Ecken des Vielvölkerstaates nach Wien, um in der Hauptstadt ihr #Glück zu versuchen. Die Produkte dieser #kreativen Ergüsse fügen sich ins Stadtbild und beeindrucken noch heute ihre Besucher.

Bauten des Barocks, Neoklassizismus, Jugendstils, Bauhaus oder der #Moderne sind in der Stadt verteilt und lassen das Herz eines jeden Architekten höher schlagen. Irgendwo zwischen ihnen finden sich die organischen und farbenfrohen Häuser #Hundertwassers.

Aber auch bei #Touristen ohne Wissen über Architekturgeschichte bleiben die Eindrücke dieser imposanten Gebäude im Gedächtnis hängen. Das Schöne an Wien ist, dass man bei einem gemächlichen Erkundungsrundgang auf Sehenswürdigkeiten trifft, ohne sie gesucht zu haben. Den Kern der Metropole prägen lebendige Straßen oder sonnige Gassen, die zur Hofburg, der Residenz der #Monarchen, führen.

Wer an den ersten Tagen noch die Hälse in den Himmel renkt, um jedes Gebäude für sich zu erfassen, der wird sie spätestens ab dem zweiten #Tag als selbstverständlich wahrnehmen und sich erst auf der Heimreise ihres Fehlens bewusst werden.

Die Hofburg mit ihren üppigen #Grünanlagen, die früher nur den feinen Herrschaften offen stand, können jetzt von Touristen besichtigt werden oder von den Wienern und Zugezogenen genutzt werden. Das bekannte Vergnügungsviertel #Praters stand allerdings schon seit dem 19. Jahrhundert der Bevölkerung offen. Als einstiges Geschenk für das Volk ist es auch heute noch für jeden Wiener eine Chance, mit der #Familie oder Freunden auf den Fahrtgeschäften #Spaß zu haben. Der Ausblick der Stadt auf dem bekannten Riesenrad kann sogar mit dem der Türme des Stephandomes mithalten.

Wie in jeder anderen Stadt gewinnt man auch in Wien den Eindruck, dass deren imposanten Bauteile kein Ende finden. Sie überschwemmen permanent die Wahrnehmungskanäle unseres Hirns, weil sich das Gefühl nicht abschütteln lässt, noch etwas sehen zu müssen. #Gott sei Dank bietet die Dichte an freien Flächen und Parkanlagen in der Stadt reichlich Erholung. Undankbare “Rasen-Betreten-verboten” Schilder hindern Einwohner- oder Touristen daran, sich für einen #kurzen #Moment auf den Grünflächen auszuruhen. Doch die liberale Stadt zeigt sich einsichtig und die vielen Bänke werden als Möglichkeiten genutzt, sich zu erholen. Obwohl sich in den Straßen, Plätzen oder Parks der Stadt genauso viele Touristen tummeln wie in jeder anderen europäischen Hauptstadt, entsteht in Wien nur selten ein Gefühl der Enge. Denn der großzügige Platz in der Stadt gewährleistet neben der #Kaffeehauskultur eine entspannte #Atmosphäre, wegen der im Vergleich zu anderen Metropolen selten ein Gefühl der Hektik aufkommt.

Bei einer Alpenrepublik wie Österreich ist es nur allzu verständlich, dass man von deren Hauptstadt Hügel en masse erwartet. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wien ist in einem Tal gelegen und somit eben, was dem Durchhaltevermögen bei langen Sightseeing Touren entgegen kommt. Aber trotz zentraler Lage der wichtigsten Sehenswürdigkeiten, genügend Ausruhmöglichkeiten und willkommener Ebene für lange Fußmärsche, ist man als Erkunder auch hin und wieder dem ausgebauten #Nahverkehrsnetzwerk dankbar. Während Berlin das preußische Gegenstück, einen fürsorglichen Hinweis beim Ausstieg missen lässt, weist die Sprechanlage der Wiener U-Bahnlinie in perfektem Hochdeutsch besorgt mit „Bitte, Seien Sie achtsam“ auf den Spalt zwischen Bahnsteig und U-Bahn Ausstieg hin.

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