Watt will man Meer!

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Die #Nordsee ist vielleicht nicht so #warm wie die #Karibik, aber dafür muss man auch keinen Schnorchelkurs besucht haben, um Meeresbewohner aus nächster Nähe zu beobachten. Das und noch so einige andere Überraschungen mehr erwarten einen hoch oben im Norden. (c) Fotos Free Redam

Entdecker in der Nordsee

Die Nordsee ist das größte Wattenmeer der #Welt, der 400 Kilometer lange Küstenstreifen reicht von den Niederlanden bis an die Grenze Dänemarks. In diesem Gebiet bauen sich Sandbänke und Dünen in so einem schnellen #Tempo ab, dass man selbst als Laie diesen ständigen Wandel der #Natur in ihren verschiedenen Stadien bemerkt.

Aber das ist noch nicht alles. Immer wenn das Meer bei #Ebbe wieder einmal verschwindet, gibt es den Meeresboden mit all seinen Bewohner frei, Überlebenskünstler, die sich an diesen ungewöhnlichen #Lebensraum angepasst haben. Wer dem unscheinbaren Meeresboden mehr als nur einen flüchtigen Blick schenkt, kann im Schlick kleine Garnelen, Einsiedlerkrebse, Muscheln oder Wattwürmer entdecken.

#Seehunde, Zugvögel, alle sind da

Aber ohne einen Wattführer sollte man sich nicht zu weit ins Watt wagen, denn man kann nie wissen, ob nicht plötzlich Nebel aufzieht, der einem die Orientierung nimmt. Außerdem haben die Wattexperten den 6-Stunden Rhythmus der Gezeiten im Blick, und werden im Gegensatz zu #staunenden #Touristen nicht von der Rückkehr des Meeres überrascht. Nebenbei erzählen sie auch so einiges Wissenswertes über das Watt und seine Bewohner.

Bei den richtigen #Wettervoraussetzungen kann man sogar bis zu mancher nächstgelegenen Nordseeinsel #wandern. Gerade die Seehundbänke bei #Cuxhafen sind ein besonderer Spaß, weil man dort Seehunde in freier #Wildbahn beobachten kann. Zwar sind Seehunde keine Wattbewohner, aber sie profitieren vom #Artenreichtum dieses einzigartigen Naturreservates – genau wie circa zwölf Millionen Zugvögel. Ihnen bietet das Watt genug #Nahrung, um sich im Herbst für die lange Reise nach #Afrika zu stärken und Unterschlupf, um im Frühjahr nach ihrer Rückkehr ihre Jungen aufzuziehen.

Egal wie das Wetter wird, auf Ebbe und Flut ist immer Verlass, und die einmalige Tier- und Pflanzenwelt kann man das ganze #Jahr bewundern. Wer sich aber mehr für Zugvögel interessiert, der sollte seinen Besuch an der Nordsee lieber für den Frühling oder Herbst planen. Ansonsten lohnt sich ein Wochenendausflug immer, besonders wenn man sich gerade ohnehin in #Hamburg, #Bremen oder #Hannover befindet.

Und? Lust bekommen auf einen Ausflug ans Meer? Wie wäre es dann mit einem #Sprachkurs ganz in der Nähe, beispielsweise in Hamburg oder Hannover?

 

Alle wichtigen Infos dazu findest Du hier:

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#Workaholics – Wollen, dürfen, müssen, süchtig sein

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Workaholic, das sagt sich so leicht. Mit diesem Anglizismus neckt man gerne Freunde oder Bekannte, die öfter länger im Büro sitzen als nötig. Aber es auch gibt diejenigen, die tatsächlich arbeitssüchtig sind. Zum #Glück haben sie wenigstens Spaß an ihrem Beruf und das ist das Wichtigste. (c) Fotos Free Redam

Müde, angespannt, arbeitssüchtig

In unserem Land gibt es sie auch: Arbeitssüchtige. Es sind #Kranke, deren Krankheit nicht anerkannt ist, denen die Sucht, im Gegensatz zu manchem Drogensüchtigen, nicht ins Gesicht geschrieben steht. Zweifler fragen sich: „Sind die wirklich krank oder haben die einfach nur viel zu tun?“

Einige Firmen#bosse freuen sich, unter Umständen, über solch fleißige Bienchen. Sie setzen ihnen keine Grenzen und lassen sie nichts ahnend bis zur Erschöpfung schuften. So arbeiten die Betroffenen bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Körper diesen #Stress nicht mehr mitmacht: Zusammenbruch, Ende.

Süchtig? Ich doch nicht

Wie bei jeder Sucht ist es schwer sich einzugestehen, dass man ein #Problem hat. Aber wer merkt denn schon den Unterschied, ob eine Arbeit Spaß oder abhängig macht? Viele befriedigt der Erfolg, weshalb ihr Ehrgeiz sie dazu motiviert, alles zu tun, um dieses Gefühl wieder zu spüren. Allerdings bereitet einem doch alles mehr Vergnügen, wenn wir Anerkennung verbuchen können. Das muss doch nicht bedeuten , dass wir waschechte Workaholics sind?

Ist es eigentlich nicht etwas gutes Gutes, wenn unserer Arbeit uns Freude bereitet? Oft hat man doch auch gar keine andere #Wahl als stellenweise im Büro zu übernachten. Wie kann man sonst die tolle Wohnung oder den erholsamen #Urlaub bezahlen .

Brauch ich? #Will ich!

Die wichtigste Frage bleibt, arbeiten wir der Arbeit willen oder um #Geld zu verdienen? Neben alltäglichen Besorgungen finanziert man sich mit dem Lohn auch Hobbys und #Luxusgüter. Zwar verschwindet das Auto als solches bei der jüngeren Generation so langsam aus dem #Blickfeld, dafür werden für sie neuere Elektrogeräte oder auch teure Bio-Lebensmittel immer wichtiger. So richtig wollen wir uns also nicht in Bescheidenheit üben. „Muss man ja auch nicht!“, protestieren andere. Wir machen ja nur ab und zu Überstunden, schließlich kommen bald die Brückentage und dann der Urlaub.

#Arbeit 4.0

Gerade die jüngere Generation hat einen ganz anderen Blick auf ihren Beruf als ihre Eltern. Anders als ihre #alten Herren #reisen sie gerne und viel. Viele wollen einen erfüllenden Job, der nicht ihre komplette Zeit in Anspruch nimmt und trotzdem Spaß macht. Könnte diese Einstellung der richtige Weg sein, um der inoffiziellen Krankheit „Arbeitssucht“ vorzubeugen. Ist das in der Praxis auch umsetzbar, ohne finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen? Finden wir auf diese Weise eine neue gesündere Einstellung zur Arbeit, die nachhaltig ist und auch in Zukunft eine Chance hat?

Auch bei uns in Berlin herrscht ständiger Trubel und die Stadt schein nie zu schlafen! Du willst mehr über das aufregende Leben in Berlin erfahren? Dann kannst du uns hier besuchen:

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