Vorweihnachtszeit in Berlin!

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Lichtpomp in den Städten der #Welt Im Gegensatz zu unserem Adventskranz wird in den Metropolen dieser Welt ein Licht mehr pro Woche entzündet, nein sie erstrahlen von Anfang an in einem beeindrucken Lichtspektakel. (C) Pixabay

 

Leuchtspaß – Berlin macht mit

In der Adventszeit erstrahlt das sonst so laizistische #Berlin in einem religiös verwunschenen Glanz. Der Botanische Garten, Kurfürstendamm oder Unter den #Linden sind nur einige Orte, in denen Lichtarchitekten hunderte von LEDs verweben und auf diese Weise wahre Leucht#meere erschaffen.

Im Botanischen Garten beispielsweise finden sich Besucher in einer verwunschenen Märchenlandschaft wieder, deren Lichtspiele einen bunten Traumwald mit schelmischen Leuchtfiguren zum #Leben erwecken. Besucher spazieren durch diesen verwunschenen Ort und gönnen sich an urigen Feuerstellen, die sich am Wegesrand neben Essständen befinden, kurze Verschnaufpausen.

Neben dem Botanischen Garten erstrahlt, dank zahlreicher LED-Lampen, auch der Kurfürstendamm und die Prachtstraße Unter den Linden. Während bei der Prachtstraße lediglich die Linden mit den Funkelketten behangen wurden, sind es auf dem Ku‘Damm neben den 650 Bäumen auch ein Weihnachtsmann, ein Nussknacker, ein Bär und ein Weihnachtszug. Ihr Licht wird erst am Heiligen Dreikönigstag erlöschen, nachdem sie mit uns der Vorweihnachtszeit und dem Jahresende freudig entgegengeblickt haben.

Da die Temperaturen die Besucher trotz eindrucksvollem Lichtspektakel vor Kälte von den Weihnachtsmärkten und Straßen treiben, können sich die Gäste Berlins in der Adventszeit an einem gewohnt spannenden und abwechslungsreichen Kultur-Programm erfreuen. Die Deutsche Oper holt mit Hänsel und Gretel ein bekanntes Märchen auf die Bühne. Klassikliebhaber freuen sich auf das Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bachs im Dom oder auf traditionelle Weihnachtskonzerte, beispielsweise im Schloss Charlottenburg. Musical-Fans halten dagegen schon das Programm des Admiralspalasts in den Händen.

Genau wie die anderen Großen

Aber auch andere Weltmetropolen zeigen sich zu dieser Zeit in einem weihnachtlichen Glanz, sei es #Madrid, #Paris, #London oder #NewYork. Ähnlich wie in Berlin kleiden sich öffentliche Parkanlagen in ein Lichtermeer, pompöse Weihnachtsbäume schmücken große Plätze, wie es beispielsweise beim #TrafalgarSquare in der britischen Hauptstadt der Fall ist. Bunte Lichterketten #locken Touristen auch zu dieser kalten #Zeit zu den beliebten Attraktionen, schließlich hat man nur einmal im Jahr die Möglichkeit dieses farbenfrohe Spektakel zu genießen.

Bevor wir uns also an Heiligabend oder am #Christmas Day mit der #Familie unter dem Weihnachtsbaum zusammenfinden, lohnt es sich für #Reiselustige selbst zu dieser Jahreszeit, in die verschneiten Metropolen der Welt zu fahren. Schließlich hält der Glanz nur so lange, wie sich #Schokolade in unseren #Adventskalendern befindet.

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#Deutsche Weihnachtsmärkte – Nichts ist #besser als das #Original

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Wir Deutschen sind nicht die einzigen, die Weihnachtsmärkte #lieben. Auch im Ausland entdecken immer mehr ihren Zauber für sich. (C) Andrew Neel

 

Gewusel, Glühwein, Gebrannte Mandel

In der Luft liegt der Geruch von Gebrannten Mandeln, Lebkuchen oder Stollen und die Menschen tummeln sich zwischen den Buden. Eigentlich ist es doch #verrückt, bei der Kälte freiwillig draußen zu sein, aber mit einem Glühwein oder einem Punsch in den Händen wird einem gleich viel wärmer. Besonders die kleinen beschaulichen Weihnachtsmärkte aus der #Region #locken Besucher aus den Städten an. Dort können sie traditionelles Kunsthandwerk nicht nur kaufen, sondern gleich die letzten Herstellungsschritte bestaunen. Bei dem ein oder anderen Glasbläser oder Kerzenzieher lässt einen der Verdacht nicht los, dass es doch nichts anderes als Show ist, um Kundschaft anzulocken. Aber zu keiner #Zeit sitzt das #Geld lockerer als in der Vorweihnachtszeit, weshalb wir auch gerne das vierte Räuchermännchen oder den fünften Weihnachtsstern kaufen.

Christkindlmarkt meets the #USA

Im Ausland werden die #Christmasmarkets #madeinGermany immer beliebter und gehören zu kulturellen Touristenmagneten. Touristen aus Amerika oder #China strömen zu den bekanntesten Weihnachtsmärkten in deutschen Großstädten, wie #München, #Berlin oder #Hamburg.

Allerdings gibt es mittlerweile, ähnlich wie beim #Oktoberfest, im Dezember auch Kopien von ihnen in den USA oder Fernost. Die besseren Christkindlmarkt-Kopien importieren Nussknacker oder #Weihnachtspyramiden aus der deutschen Provinz, um die #Illusion zu perfektionieren.Wobei sie einen wahren Kenner nicht täuschen können, denn diesen Massenveranstaltungen wohnt nicht der Zauber eines geselligen Beisammenseins inne, den die Mehrheit der Deutschen hierzulande schätzt.

Schlussendlich ist nichts besser als das Original, weshalb wir in der Adventszeit lieber zu Hause bleiben.

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#Tag der Erholung – Mehr als einmal Durchatmen

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Wenn dir mal wieder alles über den Kopf wächst, bleib stehen und atme tief ein und aus. (c) Fotos Free Redam

Nach der Erholung ist vor dem Stress

Unser Alltag ist von #Stress geprägt: Stress im Beruf, Stress in der Uni, Stress zu Hause, manchmal Stress in der Beziehung, oft Stress mit den Kindern. Es ist blanker Hohn, dass uns amerikanische Gurus einmal im Jahr ermahnen, uns zu erholen, denn wir wollen doch jeden Tag ausgeruht bewältigen, gerade dann, wenn uns der Stress erdrückt. Wir wissen selbst, dass es nicht nachhaltig ist, sich nur zu entspannen, um sich mit aufgeladenen #Akkus der nächsten Aufgabe zu widmen. Die nächste Aufgabe ist mindestens genauso kräftezehrend wie die Vorherige. Es gibt immer etwas zu tun. Vielleicht ist es sinnvoll, sich einmal die #Zeit zu nehmen, sich mit der #Bedeutung von Erholung und Stress auseinanderzusetzen, um einen Weg aus diesem Teufelskreis zu finden.

Stress, Stress, nichts als Stress

Natürlich gehört Stress zu unserem #Leben dazu, das war schon immer so und das wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch so bleiben. Doch während Stress für die meisten Lebewesen zu einer Ausnahme, beispielsweise dem Kampf um Leben und Tod, zählt, haben wir Menschen es geschafft, Stress als einen ständigen Begleiter zu akzeptieren. Folglich geht es gar nicht darum, Stress aus unserem Leben zu verbannen. Viel mehr müssen wir unsere Gewohnheiten hinterfragen und überlegen, ob unsere #Gesundheit einer hohen Dauerbelastung permanent standhält. Oder ist der Stress bereits zu einer #Krankheit geworden? Eine Krankheit, die wir, wie einen fiesen Schnupfen, ständig mit uns herumschleppen? Leider ist das bei vielen bereits der Fall.

Keine Komprisse: Freier Tag bedeutet freier Tag

Frei nach dem Motto „Vorsicht ist besser als Nachsicht“, stellt sich also die Frage, wie man diesem Wahnsinn vorbeugen kann. Schließlich braucht man einen Job, schließlich hat man nervige #Nachbarn und nach Aufmerksamkeit #hungernde Kinder.

Zunächst muss man sich häufiger als einmal im Jahr die Bedeutung der eigenen Erholung ins Gedächtnis rufen, am besten einmal pro Woche, noch besser jeden Tag. Die Zeit, in der wir uns um unser Wohlergehen kümmern, muss sich zur Not freigekämpft werden, immerhin haben wir noch andere leidige Verpflichtungen.

Wenn man sich diese Freiräume geschaffen hat, muss man sie auch konsequent aufrechterhalten. Das bedeutet Handy aus, weil die ständige #Erreichbarkeit neuen Stress schafft. Wer sich selbst dennoch dabei ertappt, dass sie auf die Vibration des Handys wartet, die ist schon längst in der Falle. Wirklich abschalten, bedeutet auch elektronische Endgeräte abzuschalten. #Facebook Kommentare, Tweets oder #Emails werden auch zwei Stunden auf uns warten können.

Wer etwas Erholung sucht, dem raten wir, einfach einmal dem Alltag zu entkommen und neue Orte kennen zu lernen! Sprachen sind unsere Leidenschaft: wir bieten Ihnen Sprachkurse in der ganzen Welt, beispielsweise im schönen Südengland in Portsmouth oder Plymouth. Infos zu unseren Englischkursen: http://www.englischkurse-england.de

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#Olympics2016: Die ganze #Welt schaut nach #Rio2016

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#Bald beginnt das dritte und letzte große Sportevent des Jahres: Die olypmischen #Spiele in #RiodeJaneiro. Um so richtig in #Olympia-Laune zu kommen, richten wir den Blick auf Skandälchen und #Kuriositäten der ausrichtenden Stadt und auch Olympia im Allgemeinen. (c) Luciano Ribas

Fakt 1

Januar 1502 liefen die Schiffe der Portugiesen in der Bucht ein, die später Rio de Janeiro heißen sollte. Wer Portugiesisch kann, wird sich an dieser Stelle #wundern. Denn Rio de Janeiro bedeutet Januar-Fluss und nicht Januar-Bucht. Anscheinend hatten die portugiesischen Entdecker die Bucht der heutigen Metropole mit einer Flussmündung verwechselt, weshalb die Stadt den Namen Rio de Janeiro, Januar-Fluss, trägt. Als sich dies als Irrtum herausstellte, hatte sich der Name bereits etabliert. Das ist der Grund, warum die brasilianische Stadt bis heute nach einem fiktiven Fluss benannt ist.

Fakt 2

Ein anderer Irrtum ist, dass Blitze niemals am gleichen Ort zweimal einschlagen. Zumindestens wenn man Christus den Erlöser, die weltbekannte 30 Meter hohe #Jesus Statue im Süden Rios, fragen würde, denn sie scheint ein beliebtes Ziel für Blitze zu sein. 2014 hatte die Statue bei einem besonders heftigem #Unwetter sogar einen Daumen verloren.

Fakt 3

Mittlerweile ist eine Altersbeschränkung bei Olympia Gang und Gebe, aber als das Sportereignis noch in seinen Kinderschuhen steckte, war das noch nicht so. Der jüngste männliche Teilnehmer überhaupt war der Grieche Dimitrios Loundras, der, mit gerade einmal zehn Jahren, 1896 am Barren eine Bronzemedaille gewann. Zur jüngsten weiblichen Teilnehmerin zählt die US-Amerikanerin Marjorie Gestring. Die junge #Wasserspringerin gewann, knapp vier Jahre älter als Dimitrios, 1936 eine #Goldmedaille in #Berlin.

Fakt 4

Zur Zeit sind die russischen #Athleten in aller Munde. Auch in den 60er Jahren sorgten zwei russische Athletinnen weltweit für Furore. Die beiden Schwestern Tamara und Irina Press gewannen 1960 in #Rom und 1964 in Tokio nicht nur Medaillen, sondern stellten auch neue Weltrekorde für #Frauen auf: Irina im Fünfkampf und 80 Meter Hürdenlauf, Tamara im Kugelstoßen.

Die Weltpresse gab dem Schwesternpaar den Spitznamen Press-#Brothers, zum einen wegen ihres maskulinen Erscheinungs#bild, zum anderen weil sie sich, den anderen Athletinnen zufolge, niemals mit ihnen zusammen umzogen. Zwar wehrten sich die sogenannten Press-Brüder gegen die Vorwürfe, dennoch beendeten sie nach der Einführung von gynäkologischen Untersuchungen durch eine neutrale Ärztekomission unerwartet ihre Karriere. Bis heute zählt ihr Geschlecht zu einem der vielen ungeklärten Olympia-Geheimnisse.

Fakt 5

1932 war wirklich ein schlechtes Jahr für #Brasilien, denn das Land hatte so wenig #Geld, dass sie noch nicht einmal ihre Sportler zu den Spielen nach #LosAngeles schicken konnten. Aber so schnell wollten die Sportler nicht aufgeben. Die Regierung schlug vor, dass diejenigen, die unbedingt nach Olympia wollten, doch #Kaffee verkaufen könnten. Letztlich reichte der Erlös aber nur für 32 Sportler, der Rest bezahlte seine Anreise aus eigener Tasche. Eine Ausnahme war der Läufer Adalberto Cardoso. Er lief und trampte nach Los Angeles. Gerade noch rechtzeitig erreichte er kurz vor dem Start des Wettkampfes das Stadion. Am Ende lief er als letzter durch das Ziel. Das Publikum belohnte seine Hartnäckigkeit mit einem Extra-Applaus. Manchmal ist dabei sein eben doch alles.

Fakt 6

Dabei sein ist alles, das dachte sich auch die britische Judokämpferin und #Europameisterin Debbie Allan. Allerdings war sie zu schwer für ihre Gewichtsklasse und für die höhere war die Anmeldefrist abgelaufen. Eine Radikal#diät kam in der kurzen #Zeit nicht in Frage, aber vor dem eigentlichen Wettkampf in #Sydney aufzugeben auch nicht. So schnitt sie sich die #Haare, schwitzte #drei Stunden in der #Sauna und stellte sich sogar nackt auf die Waage. Aber all das half nichts, sie war immernoch 50 Gramm zu schwer und musste zu Hause bleiben.