#Workaholics – Wollen, dürfen, müssen, süchtig sein

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Workaholic, das sagt sich so leicht. Mit diesem Anglizismus neckt man gerne Freunde oder Bekannte, die öfter länger im Büro sitzen als nötig. Aber es auch gibt diejenigen, die tatsächlich arbeitssüchtig sind. Zum #Glück haben sie wenigstens Spaß an ihrem Beruf und das ist das Wichtigste. (c) Fotos Free Redam

Müde, angespannt, arbeitssüchtig

In unserem Land gibt es sie auch: Arbeitssüchtige. Es sind #Kranke, deren Krankheit nicht anerkannt ist, denen die Sucht, im Gegensatz zu manchem Drogensüchtigen, nicht ins Gesicht geschrieben steht. Zweifler fragen sich: „Sind die wirklich krank oder haben die einfach nur viel zu tun?“

Einige Firmen#bosse freuen sich, unter Umständen, über solch fleißige Bienchen. Sie setzen ihnen keine Grenzen und lassen sie nichts ahnend bis zur Erschöpfung schuften. So arbeiten die Betroffenen bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Körper diesen #Stress nicht mehr mitmacht: Zusammenbruch, Ende.

Süchtig? Ich doch nicht

Wie bei jeder Sucht ist es schwer sich einzugestehen, dass man ein #Problem hat. Aber wer merkt denn schon den Unterschied, ob eine Arbeit Spaß oder abhängig macht? Viele befriedigt der Erfolg, weshalb ihr Ehrgeiz sie dazu motiviert, alles zu tun, um dieses Gefühl wieder zu spüren. Allerdings bereitet einem doch alles mehr Vergnügen, wenn wir Anerkennung verbuchen können. Das muss doch nicht bedeuten , dass wir waschechte Workaholics sind?

Ist es eigentlich nicht etwas gutes Gutes, wenn unserer Arbeit uns Freude bereitet? Oft hat man doch auch gar keine andere #Wahl als stellenweise im Büro zu übernachten. Wie kann man sonst die tolle Wohnung oder den erholsamen #Urlaub bezahlen .

Brauch ich? #Will ich!

Die wichtigste Frage bleibt, arbeiten wir der Arbeit willen oder um #Geld zu verdienen? Neben alltäglichen Besorgungen finanziert man sich mit dem Lohn auch Hobbys und #Luxusgüter. Zwar verschwindet das Auto als solches bei der jüngeren Generation so langsam aus dem #Blickfeld, dafür werden für sie neuere Elektrogeräte oder auch teure Bio-Lebensmittel immer wichtiger. So richtig wollen wir uns also nicht in Bescheidenheit üben. „Muss man ja auch nicht!“, protestieren andere. Wir machen ja nur ab und zu Überstunden, schließlich kommen bald die Brückentage und dann der Urlaub.

#Arbeit 4.0

Gerade die jüngere Generation hat einen ganz anderen Blick auf ihren Beruf als ihre Eltern. Anders als ihre #alten Herren #reisen sie gerne und viel. Viele wollen einen erfüllenden Job, der nicht ihre komplette Zeit in Anspruch nimmt und trotzdem Spaß macht. Könnte diese Einstellung der richtige Weg sein, um der inoffiziellen Krankheit „Arbeitssucht“ vorzubeugen. Ist das in der Praxis auch umsetzbar, ohne finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen? Finden wir auf diese Weise eine neue gesündere Einstellung zur Arbeit, die nachhaltig ist und auch in Zukunft eine Chance hat?

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